Öffnungszeiten Schülerbücherei
Liebe Leseratten, die Schülerbücherei ist ab Dienstag wieder geöffnet.weiterlesen
Liebe Leseratten,
die Schülerbücherei ist ab Dienstag wieder geöffnet.

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In diesen Tagen feiert Anna Barbara Orth, die stellvertretende Schulleiterin des Benedikt Maria Werkmeister Gymnasiums, ihr 25-jähriges Dienstjubiläum. Im Rahmen einer Gesamtlehrerkonferenz überreichte ihr Schulleiter Günter Mößle die dazugehörige Urkunde und gratulierte.
Barbara Orth studierte nach dem Abitur am Leibniz-Gymnasium Neustadt a. d. Weinstraße die Fächer Mathematik und Physik an der Universität Kaiserslautern. Nach der ersten Staatsprüfung für das Lehramt an Gymnasien und der Diplomprüfung im Fach Mathematik mit Anwendungsfach Physik absolvierte sie den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Gymnasien am Studienseminar Bad Kreuznach (Rheinland-Pfalz). Danach trat sie ihre erste Stelle am Max-Planck-Gymnasium Rüsselsheim (Hessen) an, wo sie Mathematik, Physik und Informatik unterrichtete und zur Studienrätin ernannt wurde. Seit dem Schuljahr 2009/2010 unterrichtet sie am Benedikt Maria Werkmeister Gymnasium Neresheim die Fächer Mathematik und Physik. Seit dem Schuljahr 2024/2015 unterstützte sie die Stellvertretende Schulleitung als Rektoratsassistentin und wurde 2015 zur Oberstudienrätin ernannt. Seit dem Schuljahr 2017/2018 ist sie Stellvertretende Schulleiterin am WGN und wurde 2018 zur Studiendirektorin ernannt. Ihre Aufgabenfelder sind zahlreich. So erstellt sie Stunden- und Kursstufenpläne, plant Aufsichten und Vertretungen und organisiert Diagnose- und Vergleichsarbeiten. Sie verwaltet die gesamte Kursstufe und organisiert sämtliche Abiturprüfungen und Korrekturverfahren. Als Oberstufenberaterin berät sie Schülerinnen und Schüler und vieles mehr. So ist sie zweifelsohne einer der Motoren, die die Maschine gut geölt am Laufen halten.
Wir gratulieren Frau Orth zu 25 Jahren erfolgreicher Arbeit und wünschen ihr alles Gute für ihr weiteres Wirken.

Umweltfreundliches Starterset für die fünften Klassen
Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit spielen in unserer heutigen Zeit eine immer wichtigere Rolle – auch in der Schule. Gerade bei alltäglichen Schulmaterialien lohnt sich daher ein Blick auf deren Herstellung und Umweltverträglichkeit.
Als Grüner-Aal-Schule möchte das Benedikt-Maria-Werkmeister-Gymnasium seine Schülerinnen und Schüler frühzeitig für einen verantwortungsvollen Umgang mit unserer Umwelt sensibilisieren, deshalb erhielten auch in diesem Jahr alle Fünftklässler ein Starterset mit umweltfreundlichen Schulmaterialien.
Ein Set umfasst zwei karierte und zwei linierte Hefte und Blöcke, einen Zeichenblock, zwei Bleistifte unterschiedlicher Härte, ein Pinselset, einen Kuli sowie eine wiederverwendbare Getränkeflasche.
Die gesamten Kosten für die Startersets übernahm auch in diesem Jahr der Förderverein der Schule. Vielen Dank für diese großzügige Unterstützung und das Engagement für eine nachhaltige Schulausstattung!


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Liebe Mitschülerinnen und Mitschüler,
wir wollen euch auf die Sorgen- und Ideenbox neben dem Lehrerzimmer aufmerksam machen.
Wenn euch Sorgen oder Probleme beschäftigen, die ihr lieber anonym mitteilen möchtet, könnt ihr einen Zettel mit eurem Anliegen schreiben und in die Box werfen. Auch kreative Ideen und Anregungen, mit denen wir unseren Schulalltag verbessern können, sind herzlich willkommen. Alle Nachrichten werden selbstverständlich vertraulich behandelt und regelmäßig durchgesehen.
Die Box findet ihr hier:

Eurer Sozialausschuss der SMV.
SchließenAllgemeine Informationen zu euren Schulbüchern
Ihr habt eure Schulbücher für dieses Schuljahr erhalten – diese sind Eigentum der Schule bzw. Stadt Neresheim und werden euch leihweise zur Verfügung gestellt.
Zuordnung: Jedes Buch ist mit einem Barcode-Etikett versehen, das eine eindeutige Nummer enthält. Bei der Ausgabe wird das Buch digital direkt der Schülerin bzw. dem Schüler zugeordnet.
Verantwortung: Ab dem Erhalt der Bücher seid ihr für das Buch verantwortlich – und das bis zur ordnungsgemäßen Rückgabe.
! Wichtig bei Mängeln
Sollte ein Buch beschädigt ausgegeben worden sein, und/oder im falschen Zustand verbucht sein, müsst ihr dies in den ersten zwei Wochen nach Schuljahresbeginn in der Lernmittelbücherei melden. Danach müssen wir davon ausgehen, dass der Schaden während eurer Ausleihe entstanden ist.
Büchersprechstunden im Schuljahr 2026/27 (jeweils in der großen Pause in der Lernmittelsammlung vor Inf 2):
Eure Aufgaben
Beschriftung
Einbinden: Alle Bücher müssen eingebunden werden!
! KEINE selbstklebenden Folien verwenden!
! NICHT mit dem Umschlag verkleben!
Hilfreiche Video-Anleitung (z.B. von Herma): https://www.youtube.com/watch?v=YkSRY2chgzM
Schäden & Reparaturen im Laufe des Schuljahres
Größere Beschädigungen am Buch (z. B. Wasserschäden, eingerissene Einbände, stark abgestoßene Ecken/Kanten, herausgerissene Seiten) müssen umgehend bei eurem Klassenlehrer oder der Lernmittelsammlung gemeldet werden.
KEINE eigenständigen Reparaturen am Einband und Einkleben von losen Seiten!
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Liebe Schülerinnen und Schüler,
auch in diesem Schuljahr könnt ihr wieder aus einem vielfältigen AG-Angebot wählen. Eine Übersicht findet ihr hier:
Entdecke neue Interessen, bring deine Ideen ein und probiere etwas Neues aus – viel Spaß!
SchließenGroßzügige Schlagzeugspende fürs WGN
Die Fachschaft Musik des Benedikt Maria Werkmeister Gymnasiums durfte sich zum Ende des Schuljahres über eine besondere Spende freuen: Familie Adam aus Steinweiler übergab der Schule ein neuwertiges Schlagzeug, das künftig den Musikunterricht sowie musikalische Projekte bereichern wird.
Thomas Adam, selbst leidenschaftlicher Schlagzeuger, überreichte das Instrument persönlich an Musiklehrerin Anne Ditsche. Tatkräftige Unterstützung beim Transport und Aufbau erhielt er dabei von seinem Sohn, Mike Adam, der dieses Jahr sein Abitur am WGN absolvierte.
Als Zeichen des Dankes überreichte die stellvertretende Schulleiterin Barbara Orth Herrn Adam und seinem Sohn im Namen der gesamten Schulgemeinschaft einen sommerlichen Blumenstrauß. Mit dieser großzügigen Spende leistet Familie Adam einen wertvollen Beitrag zur musikalischen Arbeit des Gymnasiums. Die gesamte Schulgemeinschaft freut sich bereits darauf, das neue Instrument bei den ersten Proben und Aufführungen erklingen zu lassen, und bedankt sich herzlich für die großzügige Spende.


Schülerinnen und Schüler der Klasse 9ab vor dem Straßburger Münster
Vier Tage lang tauschte die Französischklasse 9a/b das Klassenzimmer gegen französisches Flair: Bei ihrer Studienfahrt nach Straßburg erkundeten die Jugendlichen die historische Altstadt, das Straßburger Münster inklusive des dazugehörigen Museums und das Europäische Parlament. Eine Bootsfahrt auf der Ill, ein Besuch des grenzüberschreitenden Rheinparks sowie Freizeit zum Bummeln sorgten für Abwechslung. Natürlich durften auch elsässische Spezialitäten wie Flammkuchen nicht fehlen. Besondere Höhepunkte waren das Feuerwerk samt Drohnenshow zum französischen Nationalfeiertag und das beeindruckende spätabendliche Licht- und Klangspektakel am Münster.
So machte die Studienfahrt erlebbar, was im Unterricht oft nur aus Büchern bekannt ist: Französisch als Sprache des Alltags, die französische Kultur zum Anfassen und Europa als gelebte Gemeinschaft.
SchließenAm Benedikt Maria Werkmeister Gymnasium Neresheim konnte Schulleiter Günter Mößle seinem Kollegen Martin Kern zum 25-jährigen Dienstjubiläum gratulieren und ihm eine Urkunde überreichen.
Seinen beruflichen Werdegang begann Herr Kern nach dem Abitur am Freihof-Gymnasium Göppingen und dem darauffolgenden Zivildienst mit dem Studium der Fächer Französisch und Geschichte an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Während eines Auslandsjahres arbeitete er als Fremdsprachenassistent für Deutsch am Collège-Lycée Gabriel Guist’hau in Nantes (Frankreich). Nach Abschluss seines Studiums im Jahr 2000 absolvierte er sein Referendariat am Robert-Mayer-Gymnasium Heilbronn und am Herzog-Christoph-Gymnasium Beilstein.
2002 trat Herr Kern seine Stelle am Gymnasium in Neresheim an und unterrichtet dort seitdem Französisch und Geschichte, seit 2009 auch Gemeinschaftskunde. Seit 2003 leitet er den Fachbereich Geschichte. Im Jahr 2009 wurde er zum Oberstudienrat ernannt. Im Rahmen seiner schulischen Tätigkeit war Herr Kern in verschiedenen Bereichen engagiert als Personalrat, Klassenlehrer und Tutor, bei der Hausaufgabenbetreuung, im Seminarkurs und beim Abitur. Besonders wichtig ist Herr Kern das interkulturelle Lernen, so organisierte er den Schüleraustausch mit Reims (Frankreich) und wirkte an der Schülerbegegnung mit Bagnacavallo (Italien) sowie der Studienfahrt nach Straßburg mit. Zudem begleitete er seine Schüler/innen ins Schullandheim und organisierte zahlreiche Exkursionen zu außerschulischen Lernorten sowie Schulvorträge externer Gäste wie zum Beispiel des Holocaust-Überlebenden und Zeitzeugen Max Mannheimer. Von 2010 bis 2013 war Herr Kern außerdem als Lehrbeauftragter im Studium Generale an der Hochschule Aalen tätig.
Wir gratulieren Herrn Kern zu 25 Jahren erfolgreicher Arbeit und wünschen ihm alles Gute für sein weiteres Wirken.

Schüleraustausch stärkt Städtepartnerschaft zwischen Neresheim und Bagnacavallo
Eine unvergessliche Woche erlebten 41 Schülerinnen und Schüler der Härtsfeldschule und des Werkmeister-Gymnasiums beim diesjährigen Austausch in Bagnacavallo. Nachdem im März die Italiener in Neresheim zu Gast waren, standen Anfang Mai kulturelle Highlights und gemeinsame Aktivitäten in Italien auf dem Programm.
Nach der Ankunft wurden die deutschen Gäste auf der Piazza della Libertà in Bagnacavallo herzlich von den Amici di Neresheim empfangen und anschließend von ihren Gastfamilien aufgenommen.
Sicherlich Höhepunkt der Woche war der Ausflug nach Venedig. Nach einer Bootsfahrt von Sottomarina aus erkundeten die Schülerinnen und Schüler mit der Actionbound-App die berühmte Lagunenstadt mit ihren historischen Gebäuden, Kanälen und Plätzen.
Auch die Fahrt nach Modena bot zahlreiche Eindrücke. Dort standen Besichtigungen des Doms, des Torre Ghirlandina und der Altstadt auf dem Programm. Anschließend ging es nach Maranello, wo im Ferrari-Museum legendäre Sportwagen und die Geschichte der weltberühmten italienischen Automarke erlebt werden konnten.
Ein weiterer besonderer Programmpunkt war der Empfang beim Bürgermeister von Bagnacavallo, Matteo Giacomoni. Die Begegnung unterstrich die Bedeutung der Partnerschaft und des europäischen Austauschs. Im Anschluss ging es weiter nach Ravenna mit Besichtigungen bedeutender Sehenswürdigkeiten wie der Basilica San Francesco - mit unter dem Chorraum schwimmenden Fischen - und dem beeindruckenden gigantischen Mosaik von Sant’Apollinare in Classe. Für Abwechslung und sommerliche Stimmung sorgte der gemeinsame Nachmittag am Meer in Milano Marittima.
Handwerkliches Geschick bewiesen die deutschen Schülerinnen und Schüler bei Workshops am Donnerstag: Sie stellten eigene Nudeln her und beim „Sketchnoting“ im historischen Teatro Carlo Goldoni konnten sie außerdem ihren Blick schärfen für die detailreiche künstlerische Gestaltung.
Nachmittags wurde die Stadt Lugo erkundet, bevor der Austausch mit einem gemeinsamen, von den Amici di Neresheim organisierten Abschlussabendessen feierlich beendet wurde.
Neben den kulturellen und sprachlichen Erfahrungen stand vor allem die internationale Freundschaft im Mittelpunkt. Der Austausch bot allen Beteiligten die Möglichkeit, Italien aus nächster Nähe kennenzulernen, neue Kontakte zu knüpfen und die europäische Idee im Alltag zu erleben. Gerade im Rahmen der Städtepartnerschaft zwischen Neresheim und Bagnacavallo leisten solche Begegnungen einen wichtigen Beitrag zur Verständigung zwischen jungen Menschen beider Länder.
Am Freitag musste die Gruppe schließlich die Heimreise nach Neresheim antreten – bereichert durch viele neue Eindrücke, Erfahrungen und Begegnungen in Bella Italia!

Die Neresheimer auf der Treppe des Rathauses in Bagnacavallo
SchließenMathematik, Knobeln und Durchhalten: Känguru-Wettbewerb 2026
Im März fand der diesjährige Känguru-Wettbewerb an unserer Schule statt. Über 930.000 Schülerinnen und Schüler aus etwa 13000 Schulen nahmen weltweit daran teil. Unsere Schule beteiligte sich erneut mit 28 Schülerinnen und Schülern aus den Klassen 5 und 6. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer knobelten eifrig und bewiesen dabei großes Durchhaltevermögen.
Besonders hervorheben möchten wir Arne Holle aus der Klasse 5a, der zu den besten ca. 5 Prozent deutschlandweit zählte und mit einem zusätzlichen Sachpreis ausgezeichnet wurde. Das diesjährige Känguru T-Shirt ging an Marie Lemmermeyer, die den weitesten Känguru- Sprung der Schule erzielte, das heißt die größte Anzahl von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten.

Wir freuen uns schon sehr auf den Känguru- Wettbewerb im nächsten Schuljahr und hoffen auf viele motivierte Schülerinnen und Schüler ?!
SchließenIn diesen Tagen feiert OStR‘ Susanne Barth am Benedikt Maria Werkmeister Gymnasium Neresheim ihr 40-jähriges Dienstjubiläum. Aus diesem Anlass überreichte ihr Schulleiter Günter Mößle eine Urkunde und übermittelte die Glückwünsche des Ministerpräsidenten.
Susanne Barth studierte nach dem Abitur am Schiller-Gymnasium in Heidenheim an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg die Fächer Sport, Sportwissenschaften und Germanistik. Nach dem Referendariat am Humboldt- und Kepler-Gymnasium in Ulm kam sie schließlich 1991 ans damalige Progymnasium Neresheim und unterrichtet dort seitdem die Fächer Deutsch und Sport. Seit 2013 betreut sie die Fachschaft Deutsch und engagiert sich in zahllosen Bereichen des schulischen Lebens, so beispielsweise in AGs für Turnen, Schülerzeitung und Zirkus, als Klassenlehrerin und Tutorin, als Verbindungslehrerin, als Mitglied der Schulkonferenz oder bei der Weiterentwicklung des Informationsabends für Schülerinnen und Schüler der Klassen 4. Seit dem Ausbau des Progymnasiums zum Vollgymnasium hat sie zudem zahlreiche Kurse im Fach Deutsch erfolgreich zum Abitur geführt.
Wir wünschen Frau Barth weiterhin gutes Gelingen bei ihrer erfolgreichen Arbeit.

Katastrophenschutztag am WGN: Sechstklässler erleben hautnah, wie Helfen funktioniert
Am gestrigen Tag verwandelte sich das WGN in einen lebendigen Lernort für praktische Sicherheitserfahrung: Die Klassenstufe 6 nahm am diesjährigen Katastrophenschutztag teil – organisiert von der DRK- HvO Neresheim mit tatkräftiger Unterstützung der DRK‑Bereitschaft Aalen.
Nach einer gemeinsamen Einführung in das Thema „Was ist eigentlich ein Katastrophenfall?“ starteten die Schülerinnen und Schüler in vier abwechslungsreiche und praxisnahe Stationen, die ihnen einen realistischen Einblick in die Arbeit des Bevölkerungsschutzes ermöglichten.
Ein Blick hinter die Kulissen des Bevölkerungsschutzes
Ein leuchtender Abschluss
Zum Ende des Vormittags erhielten alle Teilnehmenden eine Infobroschüre sowie eine Taschenlampe, überreicht durch das DRK – ein kleines, aber symbolträchtiges Geschenk, das daran erinnert, wie wichtig Vorsorge und Wissen im Ernstfall sind.

(Text und Bild: Thomas Fedyna)
SchließenAm 23. März 2026 kamen Vertreterinnen und Vertreter von 100 der insgesamt 121 vom Verbraucherzentrale Bundesverband ausgezeichneten Verbraucherschulen in Berlin zusammen. Im Tagungswerk Berlin nahmen sie ihre Auszeichnungen in feierlichem Rahmen entgegen: Schirmherrin Bundesverbraucherschutzministerin Dr. Stefanie Hubig sowie Ramona Pop, Vorständin des Verbraucherzentrale Bundesverbands, gratulierten persönlich und überreichten die Urkunden.
Auch das Benedikt-Maria-Werkmeister-Gymnasium war unter den Preisträgern – zum dritten Mal in Folge erhielt es die Auszeichnung zur Verbraucherschule in Bronze für die herausragenden Aktivitäten im Bereich Nachhaltigkeit: Der Schulgarten, der unter der Leitung von Regine Crüwell in Zusammenarbeit mit dem Obst- und Gartenbauverein Elchingen entstanden war, wurde von der Jury geehrt: „[…] Die Kombination aus eigener Gartengestaltung, fachkundiger Begleitung und begleitender Medienarbeit (Podcast, Präsentationen, Dokumentation) macht die Maßnahmen sichtbar und schafft bei den Schüler:innen eine starke Identifikation mit dem Projekt. Besonders positiv hervorzuheben sind die praktischen Arbeiten wie das Anlegen verschiedener Biotope sowie die regelmäßige Gartenpflege im Jahresverlauf. Diese kontinuierliche Auseinandersetzung fördert ein tiefes Verständnis von Biodiversität und ökologischen Zusammenhängen. […]“
Auch Schirmherrin Dr. Stefanie Hubig würdigte in ihrer Glückwunschrede die vielfältigen Maßnahmen der ausgezeichneten Schulen: „Mein aufrichtiger Dank gilt daher allen Lehrerinnen und Lehrern, die sich an ihren Schulen für Verbraucherbildung stark machen – oft über das hinaus, was ihr Stundenplan vorsieht.“
Regine Crüwell und Alexandra von Bargen aus dem Umweltteam wollen das Thema Nachhaltigkeit auch künftig weiter voranbringen – nicht nur, aber auch mit Blick darauf, dass das WGN weiterhin als Verbraucherschule ausgezeichnet wird!

Video zur Veranstaltung:
Auszeichnung Verbraucherschule 2026
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Du weißt nie so genau, welches Buch du ausleihen möchtest?
Dann probiere einfach eines aus! In der Schülerbücherei findest du in Zeitungspapier eingewickelte Bücher, auf denen der erste Satz abgedruckt ist. Du findest ihn spannend? Dann leih das Buch aus! Es gibt Bücher für alle Altersgruppen.
Bereit für ein Blind Date?
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Erfolgreiche Premiere des „Tags für Toleranz und Vielfalt“ am WGN
Am 2. März 2026 fand an unserer Schule erstmals der Tag für Toleranz und Vielfalt (TuV-Tag) statt. Mit diesem neuen Projekttag setzte die Schulgemeinschaft ein bewusstes Zeichen für ein respektvolles, demokratisches und vielfältiges Miteinander.
Nach der Eröffnung mit Grußworten von Herrn Mößle sowie Bürgermeister Häfele arbeiteten alle Jahrgangsstufen in verschiedenen Projekten zu aktuellen gesellschaftlichen Themen wie Zivilcourage, Fake News, Bodyshaming, Gleichberechtigung oder Rassismus. Ziel des TuV-Tags ist es, jedes Jahr einen neuen thematischen Schwerpunkt pro Klassenstufe zu setzen und damit Räume für Austausch, Perspektivwechsel und gemeinsames Lernen zu schaffen. Die Schülerinnen und Schüler erhielten die Gelegenheit, sich intensiv mit gesellschaftlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen, eigene Haltungen zu reflektieren und neue Sichtweisen kennenzulernen. Dafür kamen in manche Klassenstufen externe Experten an das WGN und es wurden Fahrten zu außerschulischen Lernorten angeboten.
Mit der gelungenen Premiere des TuV-Tags wurde ein wichtiger Impuls für ein offenes und wertschätzendes Miteinander gesetzt - die Denkanstöße dieses Tages werden sicher auch über den Projekttag hinaus wirken.
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Zwei abwechslungsreiche und unterhaltsame Abende erlebte das Publikum bei den Aufführungen der Theater AG des Benedikt Maria Werkmeister Gymnasiums Neresheim am Mittwoch und Donnerstag, die „Wenn im Saal das Licht ausgeht“ von Alexa Thiesmeyer aufführte.
Die Aula der Schule verwandelte sich dabei in das „Hotel am Meer“, in dem ein Abend nach harmlosem Beginn eine überraschende Wendung nimmt. Zu Beginn finden sich einige hungrige Gäste im Hotel ein, doch kaum haben Charly (Malia Brenner) und seine geizige Ehefrau Katja (Elisa Hornung) Platz genommen, zieht ein heftiges Gewitter auf und plötzlich fällt im Saal das elektrische Licht aus und es entsteht Aufregung und Durcheinander.
Kaum hat sich die Lage etwas entspannt, bemerkt die Sängerin Tina Toledo (Lina Weigand), dass ihre wertvolle Perlenkette verschwunden ist, was sie sogleich Susi, ihre Nichte (Madlen Schuster), und alle anderen wissen lässt. Da hat wohl jemand die Dunkelheit genutzt, aber wer? War es vielleicht der Bettler Ole (Ella Johann a.d. Heide Rivera) oder doch einer der Bediensteten wie Lulu (Mia Wiedenmann) oder Jens (Laura Paári)? Selbst Kommissar Klotzig (Elise Habets) steht im Verdacht. Auch während der folgenden Ermittlungen geht es nicht nur spannend zu, sondern es wurde auch viel gelacht, nicht zuletzt wegen der Missverständnisse mit der schwerhörigen Oma Ollig (Romy Rothe). Schließlich gelingt es jedoch, den Fall aufzuklären und dabei sogar noch eine gesuchte Bankräuberin (Mia Kohler) dingfest zu machen.
Mit lebendigem Spiel und viel Humor gelang es dem jungen Ensemble unter der Leitung von Nina Baudach, dem Publikum einen Abend zu schenken, der wohl noch lange in Erinnerung bleiben wird. Hier zeigte sich die intensive Probenarbeit der vergangenen Monate.
Für die bei diesem Stück besonders wichtige Beleuchtung und die akustische Untermalung sorgte die Licht und Ton AG unter Leitung von Andreas Paasch, für Unterhaltung in der Pause die Zirkus AG und für die Bewirtung die Stufe K2.



Einen gelungenen kulturellen Höhepunkt erlebte das Leistungsfach Deutsch des Benedikt Maria Werkmeister Gymnasiums bei seiner Theaterfahrt ins Alte Schauspielhaus Stuttgart. Auf dem Spielplan stand Heinrich von Kleists Lustspiel „Der zerbrochne Krug“ – ein Klassiker, der nicht nur zum Lachen einlädt, sondern auch durch seine inhaltliche Tiefe überzeugt und auch heute noch von hoher Brisanz und Aktualität zeugt.
Die Inszenierung im Alten Schauspielhaus erwies sich als besonders gelungen: Mit temporeichem Spiel, pointierten Dialogen und einer ansprechenden, zugleich textnahen Umsetzung brachte das Ensemble Kleists Dorfrichter Adam und die skurrile Gerichtsverhandlung eindrucksvoll auf die Bühne. Immer wieder brandete Gelächter im Zuschauerraum auf – die Komik des Stücks wirkte zeitlos und unmittelbar.
Doch bei aller Heiterkeit wurde auch die Tiefgründigkeit des Lustspiels deutlich. Fragen nach Machtmissbrauch, Wahrheit und Gerechtigkeit zogen sich wie ein roter Faden durch die Aufführung und regten das Publikum zum Nachdenken an. Gerade diese Verbindung aus Humor und ernstem Kern machte den Theaterabend für die Schülerinnen und Schüler besonders wertvoll, stehen doch im Frühjahr die Abiturprüfungen an und Kleists Werk als Schwerpunktthema auf dem Bildungsplan. Der Theaterbesuch machte das im Unterricht behandelte Werk auf der Bühne lebendig, Figuren und Konflikte erhielten neue Facetten, und zentrale Themen ließen sich anschaulich vertiefen.
Ein besonderer Dank gilt dem Elternbeirat der Schule für die großzügige finanzielle Unterstützung der Exkursion. Am Ende waren sich alle einig: Diese Theaterfahrt war nicht nur unterhaltsam, sondern auch lehrreich – ein Beispiel dafür, wie Literaturunterricht über das Klassenzimmer hinaus Begeisterung wecken kann.

Vor Weihnachten fanden sich die sechsten Klassen des Benedikt Maria Werkmeister Gymnasiums Neresheim ein, um die Schulsiegerin des Vorlesewettbewerbs zu ermitteln. Lina Weingand aus der Klasse 6b und Nathalie Fedyna aus der 6a waren die beiden Klassensiegerinnen, die sich heuer dem Wettbewerb stellten. Als Erstes las Lina Weingand aus dem anspruchsvollen Werk „Der Herr der Ringe“ vor, ehe Nathalie Fedyna einen adventlichen Text vortrug. Zudem mussten beide Vorleserinnen sich noch einem ihnen zuvor unbekannten Text stellen, den die Jury ausgesucht hatte: „Krabat“ von Otfried Preußler. Beide wurden nach den sehr gelungenen Auftritten mit tosendem Applaus bedacht. Der Jury, bestehend aus dem Schulleiter Günter Mößle, Marie Pampuch, Nika Haußmann, Fiona Roßmann und Lukas Mas Casellas (alle K1) und den beiden Deutschlehrkräften Stephanie Bach und Michael Bärtle, fiel die Entscheidung alles andere als leicht. Die knappe Entscheidung fiel dann zu Gunsten von Lina Weingand aus. Herr Bärtle betonte das herausragende Niveau der beiden Lesenden und überreichte einen Buchpreis. Die Schulsiegerin des Gymnasiums stellt sich nun der nächsten Herausforderung, sie wird im Kreisentscheid antreten. Wir wünschen ihr viel Erfolg! Der bundesweite Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels wird bereits seit 1959 jährlich veranstaltet.

Die strahlenden Klassensiegerinnen Nathalie Fedyna (6a) und Lina Weingand (6b) vor der Jury bestehend aus Fiona Roßmann, Marie Pampuch, Nika Haußmann, Lukas Mas Casellas und Günter Mößle (von links nach rechts).
SchließenEin stimmungsvoller musikalischer Höhepunkt der Adventszeit war das Weihnachtskonzert des Benedikt Maria Werkmeister Gymnasiums Neresheim in der barocken Stadtpfarrkirche „Mariä Himmelfahrt“ in Neresheim. Rund 80 Minuten lang boten Schülerinnen und Schüler ein vielseitiges und anspruchsvolles Programm, das von den Musiklehrkräften Anne Ditsche und Josef Huber zusammengestellt und musikalisch geleitet wurde.
Den festlichen Rahmen eröffneten Orgelwerke von Johann Sebastian Bach, eindrucksvoll interpretiert von Michael Bärtle und später Fiona Heider. Die Big Band begeisterte das Publikum unter anderem mit bekannten Klassikern wie „Winter Wonderland“, „Let it Snow“ und „Jingle Bell Rock“. Auch der Chor des WGN sowie der Eltern-Lehrer-Freunde-Chor überzeugten mit beliebten Weihnachtsliedern wie „Ding Dong Merrily on High“ und „Singin’ on Christmas Morn“. Begleitet wurde der Chor von Herrmann Durner am Klavier.
Ein weiterer musikalischer Höhepunkt war das „Largo“ – der „Winter“ aus Vivaldis „Die vier Jahreszeiten“, sensibel vorgetragen von Josia Mährle am Klavier. Der Chor der Klassen 5a und 5b stellte „die Neuen“ an der Schule für alle vor und brachte mit der internationalen Weihnachtslieder-Kantate „Rise up shepherd“ frische Akzente ein. Das stark besetzte Orchester der Klassen 5 bis 12 sorgte mit dem Pachelbel-Kanon, „White Christmas“, „Winter Wonderland“ und weiteren Stücken für besondere Klangmomente.
Zum gemeinsamen Abschluss erklang „O du fröhliche“, bei dem Gäste und Mitwirkende mitsangen. Schulleiter Günter Mößle bedankte sich am Ende herzlich bei allen Beteiligten für ihr unermüdliches Engagement in den Musik-AGs. Begeisterter Applaus zeigte, wie sehr dieses festliche Konzert das Publikum berührt hatte.






In diesen Tagen feiert OStR‘ Jana Klug am Benedikt Maria Werkmeister Gymnasium ihr 25-jähriges Dienstjubiläum. Im Rahmen einer Gesamtlehrerkonferenz überreichte ihr Schulleiter Günter Mößle die dazugehörige Urkunde und gratulierte.
Frau Klug begann ihren beruflichen Werdegang mit dem Studium der Fächer Englisch und Spanisch an der Universität Leipzig, das sie 1997 erfolgreich abschloss.
Nach dem ersten Staatsexamen war sie als Referendarin von 1997-1999 am Reclam-Gymnasium in Leipzig, wechselte dann 1999 mit ihrer ganzen Familie nach Baden-Württemberg. Bevor sie schließlich im Jahr 2000 eine Stelle am Hellenstein-Gymnasium in Heidenheim bekam, gab sie noch ein Jahr VHS-Kurse und Nachhilfe. 2001 wurde sie ans damalige Progymnasium Neresheim abgeordnet, um dort das Fach Spanisch aufzubauen und damit den Weg zum Vollgymnasium zu ebnen.
Seitdem engagierte sich Frau Klug in zahlreichen schulischen Tätigkeitsbereichen, als Klassenlehrerin und in Schullandheimen, als Fachbeauftrage für das Fach Spanisch, bei der Betreuung von Referendarinnen/PraktikantInnen, beim Abitur und vieles mehr. Mit besonders viel Herzblut organisierte sie jedes Jahr eine Schülerfahrt nach Spanien.
Wir gratulieren Frau Klug zu 25 Jahren erfolgreicher Arbeit und wünschen ihr alles Gute für ihr weiteres Wirken.

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Adventsgrüße des Werkmeister-Gymnasiums 🎄

Jedes Jahr verschickt das WGN ca. 70 Adventskarten mit Grüßen und Wünschen zur Weihnachtszeit und zum neuen Jahr.
Sie gehen an andere Schulen, Firmen und Unternehmen, die unsere Schule unterstützen, sowie an die Elternvertreter und -vertreterinnen und viele andere Personen.
In diesem Jahr gestalteten die wunderschönen Karten mit Kerzenmotiv die Klassen 7a, 7b und 9a.
Jede Karte ist ein Unikat!
Herzlichen Dank an alle Schülerinnen und Schüler.

Die neue Software läuft, der neue Scanner funktioniert und die neuen Sitzsäcke sind aufgestellt: Pünktlich zum bundesweiten Vorlesetag am Freitag, dem 21.11.2025, eröffnet die Schülerbücherei wieder!
Natürlich lesen wir in der großen Pause auch etwas vor 🤓.

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Achtung:
Die Ideenbox ist umgezogen:
neuer Platz ist die Nische in dem kleinen Gang neben dem Lehrerzimmer!
Eure SMV
SchließenFünftklässler erkunden landwirtschaftliche Produktion im Klostergut Neresheim

Bei herbstlichem Nebel und frischen 5 Grad Celsius machten sich die Klassen 5a und 5b des Werkmeistergymnasiums auf den Weg zum Klostergut Neresheim. Dort erwartete die Schülerinnen und Schüler ein abwechslungsreicher Wandertag rund um das Thema Landwirtschaft. Familie Streif, die das traditionsreiche Gut bewirtschaftet, führte die jungen Besucher über das weitläufige Gelände. Besonders beeindruckt zeigten sich die Kinder von den Mutterkühen mit ihren Kälbern, die trotz des ungemütlichen Wetters friedlich auf der Weide grasten. Auch die Legehennen in Freilaufhaltung stießen auf großes Interesse – viele Schüler und Schülerinnen hatten zum ersten Mal die Gelegenheit, die Tiere dort zu beobachten, wo sie täglich ihre Arbeit machen. Mit im Hühnerauslauf waren die zwei Alpaccas Elvis und Caruso, die durch ihre Neugier und Unerschrockenheit Füchse und Habichte auf Abstand halten. Vor dem Klosterladen, in dem regionale Produkte vom Hof und von anderen Erzeugern angeboten werden, bekam jedes Kind zum Abschied ein kleines Präsent: einen frischen Apfel, einen Notizblock und einen Kugelschreiber – eine Erinnerung an den lehrreichen Vormittag.
Die Klassen 5a und 5b bedanken sich herzlich bei Familie Streif für die Gastfreundschaft und die interessanten Einblicke in die Landwirtschaft des Klostergutes!
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Habt ihr Ideen, um den Schulalltag besser zu gestalten? Möchtet ihr Probleme vielleicht lieber anonym loswerden?
Dann schreibt gerne einen Zettel und werft ihn in die neue Ideenbox in der Aula. Wenn ihr möchtet, dürft ihr mit eurem Namen unterschreiben, müsst ihr aber nicht.
Die Ideenbox wird einmal im Monat ausgeleert und alle Ideen, Anmerkungen oder Probleme werden bearbeitet.
Euer Sozialausschuss der SMV
SchließenAbitur und dann? –
Berufs- und Studieninformation für die Kursstufe 1 am WGN
Die Schülerinnen und Schüler des Werkmeister Gymnasiums in Neresheim, die derzeit die Jahrgangsstufe 1 besuchen, werden voraussichtlich im Frühjahr 2027 ihre Abiturprüfungen ablegen.
Doch wie geht es mit dem Abitur in der Tasche weiter? Studieren gehen oder doch lieber eine Ausbildung absolvieren? Um diese Fragen rechtzeitig zu klären, fand dieses Jahr wieder der Methodentag am WGN statt. Die Kursstufe 1 hatte hierbei die Möglichkeit, an Vorträgen teilzunehmen und sich so über die zahlreichen Perspektiven nach dem Abitur zu erkundigen.
Zu Beginn der Veranstaltung informierten die Polizei, die Firma Gropper und die Betriebskrankenkasse Debeka über mögliche Perspektiven nach dem Abitur.
Die Polizei – dein Freund und Helfer.
Die Möglichkeit, nach dem Abitur eine Laufbahn bei der Landespolizei Baden-Württemberg einzuschlagen, stellte Hauptkommissar Peter Hägele, Einstellungsberater bei der Polizei Aalen (Ostalbkreis) in Begleitung von Polizeioberkommissaranwärter Dennis Prichodko vor. Die Schülerinnen und Schüler erhielten Informationen sowohl über den Ausbildungsverlauf im mittlernen Dienst in Form einer Ausbildung als auch über den gehobenen Polizeivollzugsdienst (Bachelorstudium). Neben dem Bewerbungs- und Auswahlverfahren stellte Peter Hägele auch die zahlreichen Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten bei der Polizei Baden-Württemberg vor. Den Zuhörenden wurde gezeigt, wie vielfältig und abwechslungsreich das Aufgabenspektrum der Polizei ist und dass es sich um eine spannende Ausbildung bzw. ein spannendes Studium handelt, welche hohen Wert auf die Verbindung zwischen Theorie und Praxis legen.

Firma Gropper
Was ist ein Genusstauglichkeitskennzeichen? Was ist VLOG-Milch? Antworten bekamen die Schülerinnen und Schüler von Jana Hörmann, die die vielfältigen Ausbildungs- und dualen Studienmöglichkeiten bei der Molkerei Gropper vorstellte. Zwar gibt es keine Marke „Gropper“, aber es werden viele Handelsmarken für große Supermärkte und Discounter hergestellt, sodass die Produkte weit verbreitet sind. Dass der Begriff „Molkerei“ nicht mehr den gesamten Geschäftsbereich abdeckt, stellte sich in der Vorstellung des heutigen Betriebs heraus, denn die Produktpalette umfasst mittlerweile unterschiedlichste Milchprodukte, aber auch Säfte und Smoothies. Daher werden auch neun Ausbildungsberufe angeboten, die vom Industriemechaniker über Elektroniker zum Milchwirtschaftlichen Laborant oder Systeminformatiker ein breites Spektrum abbilden. Dies gilt auch für die dualen Studiengänge BWL Foodmanagement, RSW Accounting und Controlling sowie Wirtschaftsinformatik. Die Ausbildungsmöglichkeiten bei Gropper sind also deutlich vielseitiger, als der Begriff ‚Molkerei‘ zunächst vermuten lässt.

Debeka
Umfassend wurden die Schülerinnen und Schüler der K1 von Moritz Aubele und Achim Schriefl über die Ausbildungsmöglichkeiten bei der Debeka informiert. Wie interessant der Beruf des Kaufmanns bzw. der Kauffrau für Versicherungen und Finanzanlagen sein kann, zeigten die beiden Referenten durch Einblicke in ihren Berufsalltag und die Unternehmensstruktur der Debeka. Die Jugendlichen erhielten nicht nur umfassende Informationen zu den Voraussetzungen und Inhalten der Ausbildung, sondern auch einen Eindruck davon, wie lohnenswert eine Ausbildung bei der Debeka ist – sei es durch attraktive Verdienstmöglichkeiten, engagierte Ausbildungsbetreuung oder den Erwerb fundierter Kenntnisse im Finanzwesen. Das Referententeam erläuterte zudem, welche Möglichkeiten der Spezialisierung und Weiterbildung es im Betrieb gibt, sodass Aufstiegsmöglichkeiten jederzeit gegeben sind. Für die angehenden Abiturientinnen und Abiturienten sicher von besonderem Interesse war der Fakt, dass bei der Debeka parallel zur Ausbildung ein duales Studium möglich ist.

Dein Weg zum Wunschberuf oder Wunschstudiengang
Im zweiten Teil der Veranstaltung waren zwei Ausbildungsbotschafter und drei Studienbotschafterinnen des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg zu Gast und referierten zunächst im Plenum.
Luca Bosch, Bankkaufmann bei der Kreissparkasse Heidenheim, und Fabian Beyrle, Mechatroniker bei Voith Dienstleistungen und Grundstücks GmbH & Co KG, sprachen über ihre persönlichen Erfahrungen bei der Berufswahl und stellten die Ausbildung als Alternative zum Studium vor.
Sie informierten über mögliche Orientierungshilfen bei der Entscheidung für einen Beruf, über Ausbildungsfakten wie z.B. die Vergütung, den hohen Praxisbezug oder den Ausbildungsverlauf, über die verschiedenen Ausbildungsbereiche und das Bewerbungsverfahren.
Auch die Studienbotschafterinnen Judith Kautz (Universität Ulm, Medizin), Hanna Schneider (Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd, Lehramt Sekundarstufe 1) und Evelyn Bartel (Hochschule Aalen, Oberflächentechnik/Neue Materialien) konnten den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 1 wertvolle Tipps für die Wahl des richtigen Studienganges geben. Des Weiteren erhielt die Jahrgangsstufe 1 Informationen über die Unterschiede der Hochschularten, den Weg zum Studienplatz und die Finanzierungsmöglichkeiten.
Abschließend nahmen sich die fünf Ausbildungs- und Studienbotschafter noch Zeit, um den Oberstufenschülerinnen und -schülern in Kleingruppen persönliche Fragen zu beantworten.

Wir bedanken uns im Namen des Werkmeister Gymnasiums Neresheim bei allen Referenteninnen und Referenten, die mit ihren engagierten Vorträgen für einen gelungenen Vormitttag sorgten.
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Der Sporttag am WGN hat eine lange Tradition. Auch dieses Schuljahr war wieder eine große Auswahl an Sportarten geboten.

QR-Code oben scannen oder den Link anklicken:
SchließenDie Neuntklässler fahren seit letztem Schuljahr auf Studienfahrt: die Lateingruppe nach Trier, die Französischgruppe nach Straßburg.
Lateinfahrt nach Trier
Vom 15. bis zum 18. Juli fand zum ersten Mal die neue Lateinfahrt nach Trier statt. Zwanzig Schülerinnen und Schüler der Klasse 9 fuhren mit ihren Lehrkräften Frau Balschuweit und Herrn Schreiner für vier Tage in die deutsche Stadt mit den beeindruckendsten römischen Monumenten. Das römische Augusta Treverorum ist nicht nur die älteste Stadt Deutschlands, sondern war zwischen 293 und 390 n. Chr. sogar eine der Hauptstädte des römischen Reiches. Archäologen haben berechnet, dass über die Aquädukte damals täglich ebenso viel Wasser in die Stadt floss, wie die modernen Trierer heute verbrauchen. Der Circus für Wagenrennen fasste 50.000 Zuschauer, die Barbarathermen waren das zweitgrößte Bad des Reiches, die von der Kaiserin Helena gestiftete Doppelkirche waren beide jeweils fast doppelt so lang, wie der immer noch imposante heutige Dom Triers, dessen ältester Teil tatsächlich ein Rest dieser alten Kirche ist. An der Stelle der Zwillingskirche steht heute die viel kleinere Liebfrauenkirche, ein wahres Schatzkästlein der Gotik.
Mit Bravour meisterte die Gruppe auf der Hin- und Rückreise die chaotischen Bahnfahrten mit Zugausfällen und zusätzlichen Umstiegen, ohne jemanden zu verlieren. In Trier wartete ein spannendes Programm auf die Schülerinnen und Schüler: eine historische Stadtführung, die imposante Porta Nigra, die neu ausgegrabenen Thermen am Viehmarkt tief unter der heutigen Stadt, die berühmten Kaiserthermen und viele Monumente mehr. Höhepunkt war sicher die Begegnung mit Gladiator Valerius am Mittwochabend. Spektakulär tauchte er aus einem römischen Abwasserkanal in den unterirdischen Gewölben des Amphitheaters auf, in denen früher Raubtiere und Gladiatoren auf ihren Auftritt warteten. Der Schauspieler am Trierer Theater erweckte mit „seiner“ Lebensgeschichte den Glanz aber auch die Schrecken der antiken Kampfspiele zum Leben: vor Begeisterung tobende Fans, strahlende Sieger, zum Vergnügen der Massen verstümmelte Menschen und Tiere, Korruption und Betrug hinter der Bühne.
Im rheinischen Landesmuseum warteten prächtige Mosaiken, Grabmäler, Modelle der antiken Stadt und sogar ein Goldschatz auf die Teilnehmer (nicht zu vergessen: ein Mammutzahn). Und auch die Freizeit kam in den Mittagspausen und nach dem Nachmittagsprogramm nicht zu kurz.
Besonderer Dank gilt Frau Balschuweit, die nur eineinhalb Wochen vor ihrem letzten Schultag noch einmal eine Schulfahrt begleitet hat.
Schülerinnen und Schüler entdecken Straßburg

Landeskunde, politische Bildung, interkulturelle Kompetenz – sperrige Begriffe aus dem Bildungsplan. Was es damit auf sich hat, erfuhren die die Französischkurse der Klassen 9a und 9b des WGN auf einer mehrtägigen Studienfahrt nach Straßburg, begleitet von ihren Lehrkräften Frau von Bargen und Herrn Kern. Dort erlebten sie Geschichte, Kultur und Besonderheiten des Landes ganz unmittelbar. Gestartet wurde gleich nach Ankunft mit einer digitalen „Stadtführung“ mittels einer Quiz-App durch die historische Altstadt und das malerische Viertel Petite France.
Ein Besuch im Europäischen Parlament stand am nächsten Tag auf dem Programm. Die Jugendlichen konnten nicht nur den Plenarsaal bestaunen, sondern in einem interaktiven Rollenspiel selbst in die Rolle von Abgeordneten schlüpfen – ein intensives Erlebnis, das zeigte, wie viele Interessen und Meinungen bei der Gesetzgebung berücksichtigt werden müssen.
Eine Schifffahrt auf der Ill führte die Schülerinnen und Schüler am dritten Tag auf einer lebendigen Zeitreise vom mittelalterlichen Stadtzentrum bis zum modernen Europaviertel durch 2000 Jahre Straßburger Geschichte.
Am Nachmittag erkundeten sie den Jardin des Deux Rives bzw. den Garten der zwei Ufer. Der Park ist ein öffentlicher grenzüberschreitender Park zwischen den Städten Kehl in Deutschland und Straßburg in Frankreich. Er liegt auf den beiden Uferseiten des Rheins, die durch eine Fußgängerbrücke miteinander verbunden sind, und wurde im Jahre 2004 im Rahmen der länderübergreifenden Landesgartenschau eröffnet. Er symbolisiert damit die deutsch-französische Freundschaft.
Zum Abschluss besichtigte die Gruppe das imposante Straßburger Münster mit seiner Astronomischen Uhr und stieg auf die Turmplattform, bevor ein Besuch im Musée de l’Œuvre Notre-Dame, das die Entstehungsgeschichte des Münsters eindrücklich dokumentiert, die Reise abrundete.
Die Studienfahrt nach Straßburg war lehrreich, lustig und voller schöner Erinnerungen – ein echtes Highlight des Schuljahres.
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Schülerinnen und Schüler des Benedikt Maria Werkmeister Gymnasiums Neresheim und des Peutinger-Gymnasiums Ellwangen setzen sich mit den Fresken Martin Knollers auseinander
In diesem Jahr begeht die Gesamtstadt eine Reihe wichtiger Jahrestage: den 675 Jahrestag des Stadtrechts, 50 Jahre Gesamtstadt Neresheim sowie den 100 Jahrestag des Heimatvereins. Dazu gesellt sich ein kulturelles Jubiläum: Vor 250 Jahren beendete Martin Knoller die letzte der sieben Kuppelfresken der Abteikirche zu Neresheim auf dem Ulrichsberg.
Aus Anlass dieses Jubiläums setzten sich Schülerinnen und Schüler des Benedikt Maria Werkmeister Gymnasiums Neresheim und des Peutinger-Gymnasiums Ellwangen mit den Fresken Martin Knollers auseinander. Begleitet wurden sie dabei von den Lehrkräften Rebekka Malter, Rolf Kurz und Gerhard Stock.
Die Vernissage wurde am 16. September 2025 feierlich im Rathaus begangen. Bürgermeister Thomas Häfele begrüßte die Gäste, den Schulleiter des WGN, Herrn Mößle, sowie die stellvertretende Schulleiterin Frau Orth, den stellvertretenden Schulleiter des PGE, Herrn Mommer-Denk, den Bürgermeister Forheims, Herrn Bruckmaier, und den ehemaligen Amtsleiter Herrn Schiele. Er zeigte sich sehr erfreut, dass zu diesem Anlass „250 Jahre Knoller-Fresken in der Klosterkirche Neresheim“ eine farbkräftige und leuchtende Ausstellung das Rathausfoyer belebt und bedankte sich herzlich bei allen Beteiligten.
Unser Dank geht an dieser Stelle an alle Helferinnen und Helfer, insbesondere an das Team Herr Jaumann und Frau Gerlach, für die Vorbereitung und die abendlichen kulinarischen Köstlichkeiten.
Gerhard Stock vom Peutinger-Gymnasium Ellwangen stellte zu Beginn seiner Einführung die Frage, was man als Besucher wohl von einer Ausstellung zum 250. Jahrestages der Vollendung der Fresken nach 607 Tagen Mühsal und Plackerei erwarten würde? Theologische Programme, Skizzen, den Vertrag vom November 1769 über 26000 Gulden?
Wir, Rebekka Malter, Gerhard Stock und Rolf Kurz, haben uns entschieden, keine Ausstellung über Martin Knollers Fresken zu gestalten, sondern die Schülerinnen und Schüler im Hier und Jetzt abzuholen. Der Titel Al Fresco meint hier also auch nicht die Technik an sich, sondern drückt die Frische und Unverstelltheit des jungen Blicks auf ein monumentales Kunstwerk und eine Welt aus, die 250 Jahre zurückliegt. Es standen also die Wirkung der Fresken auf die jungen Betrachter und die Suche nach Anknüpfungspunkten in der Welt der Jugendlichen im Vordergrund. Dabei ging es um Themen wie „Inbrunst und Ekstase“ oder „Auferstehung und Himmelfahrt“, um den „Himmel über Neresheim“ oder um kleine Details der Fresken wie die zerbrochenen Eier der ausgetriebenen Händler oder die Gestalt des Sündigen im Hauptfresko. Einfallsreich, kreativ und mitunter ausgelassen setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit einzelnen Aspekten der Fresken Knollers auseinander, wie die kurzen Begleittexte zu den Werken verdeutlichen.
Die allgemeine Botschaft der jungen Menschen aber ist: „Make it happen!“ Ermögliche Dir Deinen Traum, Carpe diem, nutze den Tag, hab Freude am Leben! Das ist unser Blick und unsere Kunst.
Haben auch Sie Freude an dieser Ausstellung, sie sind herzlich eingeladen. Die Ausstellung kann bis zum 8. Oktober zu den Öffnungszeiten des Rathauses besucht werden.



Geographie Leistungskurs Exkursion bei Kals am Großglockner

Vom 21. bis 23. Juli unternahm unser Geografie-Leistungskurs mit Herrn Paasch und seiner Tochter Rahel Paasch eine Exkursion in den Nationalpark Hohe Tauern – genauer gesagt nach Kals am Großglockner, am Fuße des höchsten Berges Österreichs. Ziel der dreitägigen Reise war es, die glazial geprägte Hochgebirgslandschaft dieses alpinen Raumes direkt vor Ort zu erkunden und geomorphologische Prozesse hautnah zu erleben.
Am Montag sind wir mit zwei Autos Richtung Alpen gefahren und haben auf der Fahrt einen Zwischenstopp am Mooswaldsee gemacht, um die Schotterfläche zu sehen. Am Berg angekommen, sind wir losgewandert zur Glorer Hütte, während sich das Wetter im Laufe des Anstiegs von sonnig und warm zu neblig und kalt änderte. Der Aufstieg führte durch eine Landschaft, die von typischen Formen glazialer Erosion geprägt ist. In unserer Unterkunft auf 2642 Metern Höhe wartete dann abends eine warme Mahlzeit und ein schöner Ausblick auf die umliegenden Gipfel und das Kalser Tal auf uns. Nach ein paar Brettspielen am Abend waren alle um 22 Uhr müde im Matratzenlager (die Jungs auf der einen Seite des Raums, die Mädchen auf der anderen).
Am zweiten Tag wanderten wir bei Sonnenschein zu der Salmhütte, um dort unsere Mittagspause einzulegen. Der Weg war stellenweise sehr schmal und aufregend, sodass sich einige von uns am gesicherten Wanderweg anseilten, um sich sicherer zu fühlen. An manchen Stellen sollte man lieber nicht nach unten schauen, aber durch die Hilfe von Mitschülern hat es jeder von uns geschafft. Am Gipfel angekommen, war der Ausblick dann wunderschön und wir waren stolz, dass wir den anspruchsvollen Weg gemeinsam gemeistert haben. Danach ging es weiter zu einem Baby-Gletscher mit Gletschertor, Nähr- und Zährgebiet und eigenem Gletschersee. Am Abend kehrten wir zur Glorer Hütte zurück und einige von uns sind nochmal losgewandert, um den Sonnenuntergang bei bester Aussicht genießen zu können. Dabei konnten sie eine Wolkenfahne an einer Nordseite (siehe Bild) beobachten, was zu unserem vorherigem Geo-Thema Hochgebirgsklima passte.

Am dritten Tag machten wir uns frühmorgens bei kühlem, nebligem Wetter an den Abstieg ins Tal, der nach kurzer Zeit geschafft war. Auf der Rückfahrt hielten wir in Gars, um dort Endmoränen zu besichtigen – eindrucksvolle Spuren der früheren Gletscherausdehnung - und die Exkursion gemeinsam zu beenden.
Insgesamt war die Exkursion eine spannende Erfahrung. Wir konnten nicht nur die im Unterricht besprochenen geomorphologischen Prozesse direkt in der Natur beobachten, sondern auch die besondere Atmosphäre des Hochgebirges erleben – ein Erlebnis, das uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Vielen Dank an Herrn Paasch für die Organisation der Exkursion und an Rahel Paasch (Master in Geowissenschaften) für die Begleitung, die Hilfe bei den Kletterpassagen und den fachlichen Input.
SchließenIm Juli 2024 unterschrieben der Obst- und Gartenbauverein Elchingen und das Benedikt Maria Werkmeister Gymnasium Neresheim einen Kooperationsvertrag zur Pflege des Schulgartens im Sinne der Artenvielfalt. Damals war mit tatkräftiger Mithilfe des Gartenbauvereins, allen voran deren Vorsitzender Walter Borst und Helga Kucher, im Rahmen der Projekttage der Schulgarten des Gymnasiums neu gestaltet worden. Hierbei wurde ein neues Insektenhotel gebaut und ein Sandarium inklusive Stein- und Totholzhaufen errichtet. Außerdem wurde mit einzigartiger Unterstützung von Gartenbau Wagner in Schweindorf der Schulteich neu angelegt.
Was noch fehlte, war der – aus Sicherheitsgründen vorgeschriebene – Zaun um den Schulteich. Dieser wurde im Verlauf des Schuljahres an über 10 Terminen von Walter Borst zusammen mit der Umwelt-AG des Gymnasiums unter Leitung von Regine Crüwell fertiggestellt.
Ganz besonders wichtig ist es Walter Borst und Helga Kucher vom Gartenbauverein, dass die nachhaltige Wirkung der Aktion nach dem einmaligen Kraftakt nicht verpufft. Hierzu sollen auch Schülerinnen und Schüler die zahlreichen Tierarten beobachten, die sich in der Anlage jetzt und in den nächsten Jahren einfinden. In diesem Sinne waren Schülerinnen und Schüler der Klasse 6b regelmäßig im Schulgarten. Bei einem Vormittagstermin berichteten sie Vertretern des Gartenbauvereins und Frau Albert von der Stadt Neresheim mit Hilfe selbst gemachter Fotos von ihren Beobachtungen. Ein Treffen dieser Art soll von nun an jährlich stattfinden.
Für die kontinuierliche Pflege des Schulgartens ist die Umwelt-AG des Gymnasiums verantwortlich. Für sie ist es sehr gut zu wissen, dass der Gartenbauverein Elchingen – sowie auch die Vorsitzende der Obst- Gartenbauvereine Ostalb Christiane Karger - jederzeit bereit sind, ihr mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Ein großer Dank gilt auch Jasmin Albert von der Stadtverwaltung Neresheim, die den Prozess von Anfang an auf äußerst hilfreiche Weise begleitet hat, und dem Neresheimer Bauhof sowie dem Stadtgärtner, welche sich immer wieder als aufgeschlossen und hilfsbereit erwiesen haben.
Dank der Mithilfe zahlreicher Beteiligter konnte so im Schulgarten des Gymnasiums Neresheim eine Oase der Artenvielfalt entstehen. Diese kann als Beispiel für die Gestaltung des eigenen Gartens dienen.

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Montag, 15.09.2025
08:20 Uhr Unterrichtsbeginn für die Klassen 6 bis 12
Unterrichtsende ist um 12:40 Uhr
In der Woche vom 15.09. bis 19.09.2025 findet kein Nachmittagsunterricht statt.
Dienstag, 16.09.2025
08:20 Uhr Schulaufnahme für die Klassen 5
Unterrichtsende ist um 12:40 Uhr
In der Woche vom 15.09. bis 19.09.2025 findet kein Nachmittagsunterricht statt.
SchließenAn ihrem letzten Tag am Benedikt Maria Werkmeister Gymnasium Neresheim wurden drei Lehrkräfte durch Schulleiter Günter Mößle aus dem Kollegium verabschiedet.
Bevor Simone Balschuweit im Jahr 2006 ans WGN wechselte, studierte sie Russisch und Geschichte an der Humboldt-Universität Berlin. Im Anschluss unterrichtete sie ab 1984 an verschiedenen Schulen im Freistaat Sachsen. Von 1992-1996 absolvierte sie ein berufsbegleitendes Studium des Fachs Latein an der Technischen Universität Dresden, bevor sie nach Neresheim wechselte, da in dieser Zeit in Sachsen sehr viele Schulen geschlossen wurden.
Am WGN unterrichtete sie seither die Fächer Latein, Geschichte und Gemeinschaftskunde und leitet seit 18 Jahren den Fachbereich Latein. Sie war als Personalrätin tätig und wirkte bei zahllosen Schulveranstaltungen mit, wie beispielsweise Geschichtsexkursionen, Lehrfahrten, dem Schullandheim oder Schüleraustauschen. Sie war oft als Klassenlehrerin oder Tutorin tätig und begleitete viele Schüler im Fach Geschichte zum Abitur. Zudem organisierte sie den Themenschwerpunkt „Übergang von der Schule zum Beruf“ im Rahmen des Methodentags für die Jahrgangsstufe 1 in Zusammenarbeit mit Institutionen und Firmen auf der Ostalb. Mit Ende dieses Schuljahrs verabschiedet sie sich nun in den Ruhestand.
Joachim Werkmann studierte nach dem Abitur bis 1986 an der Technischen Universität Karlsruhe die Fächer Mathematik und Physik. Nach zweijähriger Tätigkeit bei der Bundeswehr in Kempten begann er das Referendariat am Seminar Rottweil und unterrichtete am Gymnasium Deutenberg in Schwenningen und am Fürstenberggymnasium in Donaueschingen. Nach Ende des Vorbereitungsdiensts begann er 1991 seinen Dienst am damaligen Progymnasium Neresheim.
Sein voller Einsatz galt jedoch schon immer nicht nur seinen Fächern Mathematik, Physik und NWT: Herr Werkmann hat sich auch durch sein Engagement für die Modellbahn-AG der Schule verdient gemacht und war nicht zuletzt durch die mehrfach ausgestellten preisgekrönten Module auch vielen bekannt, die nicht oder nicht mehr an der Schule sind. Zudem war er von Anfang an einer der Organisatoren des Bagnacavallo-Austausches und nicht nur durch diesen, sondern auch durch zahlreiche Schullandheimaufenthalte und Studienfahrten nach Hamburg ein besonderer Lehrer für viele Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums. Zudem betreute er seit vielen Jahren die Lehrmittelsammlung, organisierte den gesamten Leihbuchbestand der Schule und betreute die Physik-Sammlung. Seit dem Ausbau zum Vollgymnasium führte er zudem viele Schülerinnen und Schüler erfolgreich zum Abitur. Im neuen Schuljahr wird Herr Werkmann sicherlich fehlen, denn auch er wurde in den Ruhestand verabschiedet.
Kilian Ntomchukwu startete seine Gymnasiallehrerlaufbahn am Benedikt Maria Werkmeister Gymnasium im Jahr 2017, nachdem er sein Referendariat in Hohenlohe abgeleistet hatte.
Mit den Fächern Sport und Englisch führte er unter anderem zwei Leistungsfächer in Englisch, sowie ein Leistungsfach in Sport erfolgreich zum Abitur. Herr Ntomchukwu begleitete des Weiteren unter anderem mehrere Studienfahrten nach Italien sowie nach Belgien, einige von diesen mit explizitem Sportschwerpunkt in den Bereichen Klettern, Moutainbiking und Wellenreiten. Wiederholt bekleidete er auch das Amt des Klassenlehrers. Mit zwei Skateprojekten im Rahmen der Projekttage, sowie Musikproduktionsworkshops hatten Herr Ntomchukwu und seine ihm liebgewonnenen Schülerinnen und Schüler auch abseits des Lehrplans viel Spaß.
Herr Ntomchukwu verlässt das WGN zum kommenden Schuljahr aus persönlichen Gründen, um in der Region Hohenlohe weiter seiner Gymnasiallehrertätigkeit nachzugehen.
Das WGN verliert mit Simone Balschuweit, Joachim Werkmann und Kilian Ntomchukwu drei Lehrer, die wesentlicher Bestandteil des Kollegiums waren und Generationen von Schülerinnen und Schülern nicht nur in ihren Unterrichtsfächern entscheidend mitgeprägt haben. Schulleitung, Kollegium, Eltern und Schüler wünschen Frau Balschuweit und Herrn Werkmann einen langen und erfüllten Ruhestand sowie Herrn Ntomchukwu an seiner neuen Wirkungsstätte weiterhin erfolgreiche Arbeit.

25 Jahre im Dienst der Bildung – Studiendirektor Daniel Ditsche feiert Dienstjubiläum

Am Benedikt Maria Werkmeister Gymnasium Neresheim wurde dieser Tage ein besonderes Jubiläum begangen: Studiendirektor Daniel Ditsche kann auf 25 Jahre im Schuldienst zurückblicken.
Herr Daniel Ditsche legte 1991 das Abitur am Scheffold-Gymnasium in Schwäbisch Gmünd ab. Von 1992 bis 1999 studierte er an der Eberhard-Karls-Universität in Tübingen und an der University of Leicester, Großbritannien die Fächer Englisch und Deutsch. Das Referendariat für den Schuldienst an Gymnasien führte ihn an das Rechberg-Gymnasium in Donzdorf und an das Hans Baldung-Gymnasium in Schwäbisch Gmünd. Seit 2001 ist er Lehrer am Benedikt Maria Werkmeister Gymnasium mit den Fächern Deutsch und Englisch.
In dieser Zeit hat er sich nicht nur als engagierter Pädagoge, sondern auch als treibende Kraft in vielen schulischen Bereichen profiliert. Sehr bald nach seinem Antritt in Neresheim übernahm er den Fachvorsitz Englisch und ist seither verantwortlich für die kontinuierliche Weiterentwicklung des Fachbereichs. Er übernahm auch die Aufgabe eines Fortbildners des damaligen Oberschulamts Stuttgart im Rahmen der Fortbildungsreihe „Einsatz der Neuen Medien im Fach Englisch“ und war der erste Endbeurteiler der Schule bei der schriftlichen Abiturprüfung. Als Endbeurteiler in der schriftlichen Abiturprüfung ist er nun seit über 20 Jahren tätig – ebenso wie als Kursstufenlehrer in zahlreichen Abiturkursen.
Im Jahr 2003 wurde er zum Fachabteilungsleiter ernannt – eine Position, die nach längerer Vakanz am Werkmeister-Gymnasium wieder eingerichtet wurde.
Neben seiner eigentlichen Unterrichtstätigkeit war Herr Ditsche auch über viele Jahre hinweg Klassenlehrer und Tutor in sämtlichen Klassenstufen. Außerdem begleitete er seine Schülerinnen und Schüler sowohl ins Schullandheim als auch auf Studienfahrten.
Sein Engagement beschränkt sich jedoch nicht auf den Unterricht. Seit 2004 ist er Teil des Schulleitungsteams, unterstützt die Organisation schulischer Abläufe und erstellt die Klausurpläne der Kursstufe. Auch die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Schule liegt in seinem Verantwortungsbereich.
Schulleitung, Kollegium sowie Eltern- und Schülerschaft gratulieren Herrn Studiendirektor Daniel Ditsche herzlich zum 25-jährigen Dienstjubiläum und bedanken sich für seine engagierte Tätigkeit an der Schule.
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Betriebsbesichtigung bei meinBodenbelag.de

Letztens besuchten die 9. Klassen des Benedikt Maria Werkmeister Gymnasiums das Traditionsunternehmen meinBodenbelag.de in Elchingen. Geschäftsführer und Eigentümer Toni Grimmeisen nahm sich viel Zeit, nicht nur die Geschichte der Firma und die betriebliche Struktur, sondern auch seinen persönlichen Weg in die Selbstständigkeit vorzustellen.
Er berichtete von seiner Ausbildung, seinem Auslandsjahr in Kanada und den großen Herausforderungen, das Familienunternehmen nach dem Tod seines Vaters zu übernehmen. Mit Mut und einem neuen Konzept – dem Verkauf von Bodenbelägen im Hybridmodell über Online-Shop und Ladenlokal – gelang ihm der erfolgreiche Neustart.
Während der Führung bekamen die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Lagerhallen, das Büro und die Geschichte der Firma, die bereits seit 1860 besteht. Im Bürogebäude erfuhren sie mehr über die Aufgaben der kaufmännischen Mitarbeitenden und sahen einen Film über die umfangreichen Umbauarbeiten am Standort. Besonders aufschlussreich war die offene Fragerunde, in der die Jugendlichen viel über das Unternehmerleben erfuhren.
„Wenn man zu 100 % für sein Unternehmen brennt, dann kann es nur erfolgreich werden“, sagte Toni Grimmeisen. Ein Satz, der Eindruck hinterließ – ebenso wie Grimmeisens offenes Bekenntnis zu den Herausforderungen der Selbstständigkeit: Wenig Freizeit, gerade in der Anfangszeit, aber auch große persönliche und finanzielle Erfolge.
Die eindrucksvolle Betriebsbesichtigung endete mit einem Gruppenfoto. Mit vielen Eindrücken gingen die Schülerinnen und Schüler nach Hause – und vielleicht auch mit der einen oder anderen Idee für die eigene berufliche Zukunft.
SchließenIn diesen Tagen konnte am Benedikt Maria Werkmeister Gymnasium Schulleiter Günter Mößle seinem Kollegen Thomas Wenzel zu dessen erfolgreicher Bewerbung gratulieren und ihm die Ernennungsurkunde zum Oberstudienrat überreichen. Herr Wenzel übernimmt mit seiner Ernennung die Konzeption und Umsetzung von erweiterten Fördermaßnahmen im Fach Mathematik am WGN.
Seinen beruflichen Werdegang begann Herr Wenzel nach der Mittleren Reife am Progymnasium Neresheim und dem Abitur am Ostalbgymnasium in Bopfingen 2001 mit dem Studium der Fächer Mathematik und Biologie an der Universität Ulm. Er kam dann 2008 ans Benedikt Maria Werkmeister Gymnasium, wo er nach dem erfolgreichen Referendariat ein Stellenangebot bekam und seitdem in vielen schulischen Bereichen engagiert ist.
Im Rahmen seiner oftmaligen Tätigkeit als Klassenlehrer oder Tutor fuhr er mit Schülerinnen und Schülern ins Schullandheim oder auf Studienfahrt (und einmal in den Tigerenten-Club). Zudem unterrichtete er fast immer einen Abiturkurs, manchmal auch parallel am Abendgymnasium in Aalen einen weiteren. Er war lange Jahre Leiter des Schulsanitätsdiensts und unterstützte die Schulleitung bei der Erstellung von Wochenplänen während der Corona-Epidemie. Er betreut die Terrarien der Schule, ist Fachschaftsleiter der Biologie und pflegt die Schulhomepage. Besonderen Raum in seiner Tätigkeit nimmt sein Engagement im Medienentwicklungsteam ein, so war er federführend bei der Umsetzung des Digitalpaktes und der Entwicklung des Medienportfolios am WGN – eine unfassbar zeitraubende Fleißaufgabe, die durch ständige Veränderungen auch niemals endet. Der hohe Grad an Digitalisierung, der am WGN mittlerweile erreicht ist, wäre ohne die Arbeit von Herrn Wenzel undenkbar gewesen. Oft ist er auch am Wochenende oder in den Ferien an der Schule, um die schuleigene Bartagame zu versorgen.
Schulleitung, Eltern, Kollegium und Schülerschaft wünschen Herrn Wenzel, dass er seine Aufgaben auch weiterhin so erfolgreich und für alle Gewinn bringend fortführen wird.


Mathematik, Knobeln und Durchhalten:
Känguru-Wettbewerb 2025
Am 20. März 2025 fand der diesjährige Känguru-Wettbewerb an unserer Schule statt. Über 870.000 Schülerinnen und Schüler nahmen weltweit daran teil. Unsere Schule beteiligte sich erstmals mit 44 Schülerinnen und Schülern aus den Klassen 5-7. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer knobelten eifrig und bewiesen dabei großes Durchhaltevermögen.
Unsere Ergebnisse können sich durchaus sehen lassen. In jeder Jahrgangsstufe erreichten wir eine überdurchschnittlich gute Punktezahl im Vergleich zu allen Teilnehmenden.
Besonders hervorheben möchten wir die Teilnehmenden, die zu den besten ca. 5 Prozent deutschlandweit zählen und mit zusätzlichen Sachpreisen ausgezeichnet wurden. Aus Klasse 5 sind dies Marek Hilpert, Madlen Schuster und Ansgar Sohnle (je den 3. Preis). In Klasse 6 hat Amanda di Perna (2. Preis) ebenfalls einen Sachpreis erhalten. In der Klassenstufe 7 erreichten die 5- Prozent-Hürde Nico Linder und Laura Paári (je 2. Preis).
Wir gratulieren recht herzlich zu dieser besonderen Leistung.
Wir freuen uns schon sehr auf den Känguru- Wettbewerb im nächsten Schuljahr und hoffen auf viele motivierte Schülerinnen und Schüler!

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In diesen Tagen ist oft von einer „Zeitenwende“ die Rede – so auch am Benedikt Maria Werkmeister Gymnasium Neresheim, wenn zum 1. April unsere langjährige Schulsekretärin Anna-Maria Schifferer in den Ruhestand verabschiedet wird, was wohl manchem zunächst wie ein Aprilscherz vorkommen mag – zu unvorstellbar war dies in der Vergangenheit, denn bei Frau Schifferer liefen alle Fäden zusammen und sie war immer so etwas wie die Seele der Schule.
Frau Schifferer begann im Jahr 1990 ihre Tätigkeit am WGN, das damals noch „Progymnasium Neresheim“ hieß. Ihr erster Schulleiter war Christian Haßler, in dessen Amtszeit unter anderem der Ausbau zum Vollgymnasium erfolgte. Eine spannende Zeit, die sie im Sekretariat hautnah miterlebt und begleitet hat. Ihm folgte 2012 für ein Schuljahr Rolf Stehle und schließlich 2013 Günter Mößle. Wie sie uns verraten hat, erinnert sich Frau Schifferer besonders gerne an den Tag, als dies Gewissheit wurde, denn das verschaffte ihr Sicherheit und Stabilität für die kommenden Jahre – schließlich gibt es wenig, was sie bei ihrer Tätigkeit so sehr nervt, wie wenn man nicht sinnvoll planen kann und kurzfristig von etwas überrascht wird – leider keine Seltenheit an einer Schule.
Aber es ist nicht nur der Schulleiter, der für sie im Alltag eine herausragende Rolle spielte. Wichtig war natürlich auch das Zusammenwirken mit den Hausmeistern oder der Hausmeisterin. Ganz besonders am Herzen lag ihr immer die Zusammenarbeit mit dem Umweltteam, der SMV, mit Verbindungslehrerinnen und –lehrern und Schülersprecherinnen und Schülersprechern, die oft bei ihr im Sekretariat anzutreffen waren und dabei das eine oder andere mal die Zeit aus dem Auge verloren, zu gemütlich war doch der gemeinsame Plausch.
So ist es auch wenig überraschend, dass es viele wiederkehrende Ereignisse sind, an denen sie jedes Jahr große Freude hatte. Sie nennt beispielsweise den Gumpendonnerstag, wenn die schüchternen Schülerinnen aus Klasse 5 sich überwinden, dem Schulleiter die Krawatte abzuschneiden. Ebenso, wenn die selben Kinder 8 oder 9 Jahre später als junge Erwachsene ihr Abiturzeugnis im Rahmen des Abiballs entgegennehmen dürfen.
Am Ende schaut sie zwar gerne zurück, freut sich aber auch auf die nun neu gewonnene Zeit, in der sie beispielsweise ihre Enkel verwöhnen möchte, was sicher gelingen wird, denn eines ihrer Hobbys ist Kochen und welcher Enkel mag nicht Omas hausgemachte Spätzle mit Linsen und Saitenwürstchen? Und wenn sie mal richtig zur Ruhe kommen mag, gibt es eine Runde klassischer Musik, vielleicht im eigenen Garten – bis sie dann sieht, wo man vielleicht doch noch etwas darin arbeiten könnte.
Auf die Frage, was sie den Schülerinnen und Schülern zum Abschied noch mit auf den Weg geben möchte, antwortet Frau Schifferer: „Lernt so, dass ihr einen Abschluss machen könnt, mit dem ihr später euren Traumberuf ergreifen könnt.“
Schulleitung, Kollegium, Schülerschaft und Eltern wünschen Frau Schifferer einen langen und erfüllten Ruhestand und bedanken sich für die jahrzehntelange gute Zusammenarbeit.


Heute möchten wir Euch unsere neue Schulsekretärin vorstellen. Wer in den letzten Wochen im Sekretariat war, hat bestimmt bemerkt, dass derzeit zwei Sekretärinnen an unserer Schule tätig sind. Seit Dezember ist Frau Carmen Marcinkowski zusammen mit Frau Schifferer im Sekretariat und arbeitet sich in alles ein, was man an unserer Schule als Sekretärin so wissen und machen muss. Ab April wird sie dann alleine sein, denn Frau Schifferer geht in den wohlverdienten Ruhestand – dazu dann mehr.
Frau Marcinkowski ist verheiratet und hat zwei Töchter. Sie wohnt in Elchingen und war 30 Jahre beim Landratsamt Ostalbkreis beschäftigt, davon 25 Jahre an der Technischen Schule in Aalen im Sekretariat. Die Aufgabe am WGN ist für sie daher gar nicht so unbekannt, denn nach so langer Zeit kennt sie sich natürlich mit allem, was an einer Schule so wichtig ist, sehr gut aus. Die letzten 5 Jahre war sie im Landratsamt an der Personalstelle und im Büro des Landrats tätig, bevor sie sich auf die Stelle am WGN beworben hat und sich am Ende gegen zahlreiche Mitbewerberinnen und Mitbewerber durchsetzen konnte. In ihrer Freizeit ist sie aktiv beim Deutschen Roten Kreuz engagiert, backt gerne und reist sehr viel. Sie mag gerne wenn die Sonne scheint. Was sie dagegen gar nicht gerne mag ist, wenn sie jemand anlügt. Ihr Lieblingsgericht ist übrigens Currywurst mit Pommes.
Wir wünschen Frau Marcinkowski einen guten Start und freuen uns auf die kommende gemeinsame Zeit. Und wenn ihr ins Sekretariat geht, denkt wie bisher auch immer daran: der Ton macht die Musik!

Bürgermeister Thomas Häfele und Schulleiter Günter Mößle begrüßen Carmen Marcinkowski am WGN.
SchließenSagenhaftes Wetter und gute Laune an unserem Wintersporttag!
Eindrücke gibt es hier:


Katastrophenschutztag am WGN - Was tun im Notfall?
Eine Antwort auf diese Frage gab es beim Katastrophenschutztag, der von den Johannitern der Dienststelle Heidenheim im Auftrag des Landes Baden-Württemberg durchgeführt wurde. In der 2. bis 5. Stunde erhielten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6a, 6b und 7 wertvolle Einblicke in den Katastrophenschutz.
Nach einer allgemeinen Einführung zu möglichen Katastrophen, ihren Auswirkungen und den Hilfsorganisationen durchliefen die Teilnehmenden vier spannende Stationen:
Die Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler fielen durchweg positiv aus. Besonders beeindruckten die Rettungsfahrzeuge, während der Transport von „Verletzten“ für viel Spaß sorgte Vor allem das Thema Vorratshaltung regte viele zum Nachdenken an, da ihnen zuvor nicht bewusst war, wie wichtig eine gute Vorbereitung im Notfall sein kann.
Fazit: Ein lehrreicher Vormittag, der nicht nur Wissen vermittelte, sondern auch für mehr Bewusstsein im Umgang mit Katastrophensituationen sorgt.

Liebe Klassen 5-7,
ab Dienstag, 04. Februar, öffnet die Theater-AG des WGN ihre Tore für interessierte Schauspielerinnen und Schauspieler!
>>> dienstags, 8. + 9. Stunde vor dem Musiksaal<<<
Die ersten Wochen dienen dabei dem Schnuppern und Ausprobieren.
Die Theater-AG ist perfekt für alle kreativen, schüchternen, mutigen, Kinder und Jugendlichen! In erster Linie haben wir bei den Proben viel Spaß und schulen dabei wie nebenbei das selbstbewusste Auftreten, Teamfähigkeit, deutliches und lautes Sprechen, die Merkfähigkeit und und und ...
Die Theater-AG freut sich darauf, viele neue Schauspielerinnen und Schauspieler willkommen zu heißen!
SchließenCorpus Delicti in modernem Gewand
Am 29.01.2025 besuchten die Deutsch-Leistungskurse der K2 sowie der Basiskurs der K1 das Theaterstück „Corpus Delicti“ von Juli Zeh. Diese Aufführung fand in der Stadthalle Biberach statt. Corpus Delicti kannten die Schüler bisher nur als Roman, doch da es ursprünglich als Drama verfasst wurde, war ein Theaterbesuch die beste Möglichkeit, das Stück besser zu verstehen. Die Aufführung war eine moderne Interpretation, mit viel musikalischer Umrahmung, glitzernden Klamotten und einem schlichten Bühnenbild. Es sorgte für neue Blickwinkel auf das bekannte Stück und neue Interpretationsansätze. So haben die drei Deutsch-Kurse in nächster Zeit viel zu analysieren und zu diskutieren, alle sind sich aber einig, dass es ein gelungener Ausflug und ein sehenswertes Theaterstück war.
Ein herzliches Dankeschön an den Förderverein des WGN, der unseren Theaterbesuch freundlicherweise finanziell unterstützt hat.
SchließenUnsere alte Terrarienwand hat uns über 10 Jahre lang gute Dienste geleistet. Jetzt haben wir eine neue Terrarienwand in modernem Design. Sie ist flexibler und einfacher zu handhaben als ihre Vorgängerin und die ersten Tiere sind auch schon wieder eingezogen. Schaut gerne mal rein und beobachtet die Tierchen beim Klettern, Fressen, Häuten oder beim Schlüpfen aus den Eiern! In den kommenden Wochen werden wieder ganz viele kleine Stabschrecken das Licht der Welt erblicken. Ein großer Dank gilt unserem Hausmeisterteam, das die Montage und Elektrik übernommen hat!
Bitte behandelt die Terrarien pfleglich, damit wir alle noch sehr lange Freude daran haben!
Unterwegs in Sachen Kunst - Exkursion des Kunst-Leistungskurses nach Stuttgart in die
Staatsgalerie und das Kunstmuseum
Nachdem wir bereits im Oktober des vergangenen Jahres eine Kunstexkursion nach München in die Glyptothek, die Alte Pinakothek und das Haus der Kunst unternommen hatten, ging es nun zu Jahresbeginn von Aalen aus mit dem Zug nach Stuttgart. Zuerst besuchten wir die Staatsgalerie, wo wir im Rahmen einer rund neunzigminütigen Führung zum Schwerpunktthema der Kursstufe „Abbild und Idee“ anhand von Originalen aufschlussreiche Einblicke in das Schaffen verschiedener Künstler wie Jan Davids de Heem, Caspar David Friedrich oder Paul Cézanne gewinnen konnten. Nach einer kurzen Pause rückte in einer weiteren gut einstündigen lehrreichen Führung zu Oskar Schlemmer abermals ein für das Abitur relevanter Künstler in den Fokus. Dabei standen vor allem seine als „Figurinen“ betitelten Kostüme für sein berühmtes „Triadisches Ballett“ im Mittelpunkt des Interesses. Nach einem Spaziergang durch die Stuttgarter Innenstadt besuchten wir anschließend am frühen Nachmittag das Kunstmuseum Stuttgart, wo wir auf eigene Faust die ständige Sammlung mit Arbeiten von Otto Dix oder Michel Majerus sowie die Ausstellungen „Grafik für die Diktatur“ sowie „Vom Werk zum Display“ erkundeten. Dabei richtete sich unsere Aufmerksamkeit besonders auf eine Installation der kürzlich verstorbenen Künstlerin Rebekka Horn, die wie Oskar Schlemmer ebenfalls im Rahmen des Schwerpunktthemas „Körper, Raum, Bewegung“ eine zentrale Rolle in der Kursstufe spielt. Über die Königsstraße ging es nun zu Fuß zurück zum Hauptbahnhof und von dort wieder mit dem Regionalexpress Richtung Ostalb.

Treffen der SMV des Benedikt Maria Werkmeister Gymnasiums Neresheim mit der SMV des Schillergymnasiums Heidenheim. Was steckt dahinter?
Im Oktober 2024 erreichte das Schillergymnasium Heidenheim eine nicht alltägliche Nachricht: Die Verbindungslehrerin Vanessa Leistle und die Schülersprecher des WGN, Jannik Müller und Hannes Knöbel, schrieben das Schillergymnasium in Heidenheim mit der Bitte an, ob man sich einmal treffen und vernetzen könnte. Aufmerksam geworden waren sie durch den Social-Media-Auftritt der SMV des Schillergymnasiums (SG). Die Schülerinnen und Schüler der SMV des SG unter Leitung von Dominik Mittmann waren neugierig geworden, und so wurde ein Treffen im Januar 2025 ausgemacht.
Was macht eigentlich die SMV, die Schülermitverwaltung, welche Aufgaben hat sie? Es geht darum, Schülerinnen und Schüler ein Stück Mitverantwortung am schulischen Alltag und seiner Gestaltung zu geben. Am WGN werden z.B. viele schulische Großereignisse und Feste durch die Klassen- und Schulsprecher vorbereitet und in Absprache mit den Verbindungslehrerinnen durchgeführt.
Am Freitag, den 10.01.2025, wurden wir am Schiller-Gymnasium begrüßt. Nach der obligatorischen Vorstellungsrunde merkten wir schnell, dass man überhaupt keine Berührungsängste haben musste, denn unsere Gastgeber waren sehr offen und nett. Anschließend folgte eine Führung durch das SG. Die Schülersprecherinnen Neva, Emilia und Salome sowie der Schülersprecher Luca führten dabei mit zahlreichen Anekdoten durch die Gebäude. Im SMV-Zimmer endete der Rundgang, wo dann alle SMV-Aktionen des SG vorgestellt wurden. Auch wir erzählten von unseren Aktionen und Projekten, die von September bis Dezember 2024 schon gelaufen sind, so z.B. die zweitägige SMV-Tagung in Reimlingen, die Nikolaus-, Tannenbaum- und Wichtelkarten-Aktion sowie das große Schulfrühstück vor den Weihnachtsferien. Gewinnbringend war auch der Austausch, was in den einzelnen SMVen gut und was weniger gut läuft. So haben wir unseren Blick weiten können.
Am Ende waren sich alle einig: Ein Gegenbesuch in Neresheim wird ins Auge gefasst!

Beratung an der Schule
Seit Ende November ist Frau Brotzki wieder als Beratungslehrerin an unserer Schule.
Sie freut sich, wenn Eltern oder Schülerinnen und Schüler einen Beratungstermin mit ihr vereinbaren.
Beratungsthemen sind zum Beispiel: Lernen, Motivation, Unsicherheiten, Ängste usw.
Mehr Informationen zu Beratungsangeboten: Flyer: Beratungslehrerin.pdf (0,6 MB)
Kontaktadresse: karola.brotzki@zsl-rsgd.de
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Die Besucher des Weihnachtskonzerts des Benedikt Maria Werkmeister Gymnasiums erlebten in der vollbesetzten Stadtpfarrkirche „Mariä Himmelfahrt“ einen feierlichen und stimmungsvollen Abend.
Das abwechslungsreiche und kurzweilige Konzert eröffnete die Big Band mit „Deck the Hall“ bevor der Chor des WGN und der Eltern-Lehrer-Freunde-Chor unter der Leitung von Josef Huber mit „Wenn du daran glaubst“ und „Höret der Engel helle Lieder“ ruhigere Töne anschlug. Noch etwas besinnlicher wurde es dann mit Johann Sebastian Bachs Präludium C-Dur BWV 846, das Josia Mährle souverän am Klavier zu Gehör brachte.
Im Anschluss erfreute das Schulorchester unter Leitung von Anne Ditsche das Publikum mit fünf kürzeren Stücken, darunter bekannte Klassiker wie „Rudolph The Red Nosed Reindeer“ und „A Holiday Celebration“. Nachdem in Folge der Corona-Krise das Schulorchester lange nicht proben konnte und zeitweise sogar aufgrund von Personalmangel aufgelöst werden musste, ist es besonders erfreulich, dass nun wieder eine neue Generation von Orchestermusikern das musikalische Angebot am WGN ergänzen kann.
Zur neuen Generation gehören aber vor allem natürlich auch die Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen, die sich in starker Besetzung mit zwei Weihnachtsliedern der Schulgemeinschaft vorstellten. Diese liebgewonnene Tradition ist für alle ein jährlich wiederkehrender Gänsehautmoment und für die Fünftklässlerinnen und Fünftklässler sicher ein unvergessliches Erlebnis.
Sehr souverän und präzise präsentierten anschließend Fabienne Bühler, Pia Kessler und Luca Sager als Saxophon-Trio vier kürzere Stücke, um zum zweiten Auftritt der Chöre – begleitet von Hermann Durner am Klavier – überzuleiten. Nochmals schwungvoll und fröhlich wurde es schließlich mit einer zweiten Runde der Big Band.
Durch begeisterten Applaus zeigte das Publikum seine Anerkennung für die großartige Leistung aller Musizierenden und der verantwortlichen Musiklehrer Anne Ditsche und Josef Huber, die in der Vorweihnachtszeit die Energie aufbrachten, ein solches Programm zusammenzustellen und gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern zu proben. Barbara Orth, stellvertretende Schulleiterin am WGN, dankte allen an der Vorbereitung zu diesem gelungenen Konzert Beteiligten, bevor Publikum und Mitwirkende den Abend mit „O du fröhliche“ gemeinsam ausklingen ließen.





Auch in diesem Jahr verschickt das Werkmeister-Gymnasium an Schulen, Einrichtungen, Firmen und Förderer der Schule Weihnachts- und Neujahrswünsche. Die Grußkarten entstanden (wie seit über zehn Jahren) unter Leitung von Frau Malter.

In diesem Jahr ist jede Karte ein Original. Die 6b gestaltete einen etwas zu dick gewordenen Nikolaus, der im Kamin stecken geblieben ist.

Die Klasse 7 malte Eislandschaften, die lediglich vier bis sechs Linien für ihre Entstehung brauchten.

Die Klasse 10a gestaltete Winterlandschaften. Zunächst wurden Drucke durch Abklatschtechnik hergestellt, diese dann in Form geschnitten, auf dem Format komponiert und geklebt. So entstanden die zauberhaften Landschaften.
Allen Künstlerinnen und Künstlern ein herzliches Dankeschön!
SchließenDie Theater-AG des Benedikt Maria Werkmeister Gymnasiums präsentierte im Foyer der Schule ihr selbst geschriebenes Stück „Anna und die Gang“ vor ausverkauftem Haus.
Die Mischung aus Vorfreude und Spannung war spürbar, als zunächst Schulleiter Günter Mößle die Bühne betrat und die Gäste zu einem gemeinsamen Abend begrüßte. Nach längerer Pause sollte es endlich wieder Theater geben am WGN – mit einem neuen jungen Ensemble und unter neuer Leitung. Gleich zu Beginn stürmten die jungen Schauspielerinnen die Bühne von verschiedenen Seiten und gaben einen Ausblick auf das restliche Stück. Dieses entstand gemeinsam mit den Schülerinnen unter der Leitung der neuen Theaterlehrerin Nina Baudach.
Das Stück spielt in der Lebenswelt der Schülerinnen und so geht zu Beginn alles seinen gewohnten alltäglichen Gang: Am Karl-Ratzler-Gymnasium wird eine neue Schülerin – Anna (Malia Brenner) – begrüßt. Sie ist zugezogen und sowohl die Schulleiterin Frau Grosch (Romy Rothe) als auch ihre Klassenlehrerin Frau Müller (Vivien Kortyka) kümmern sich um die Neue und erledigen die üblichen Formalitäten. Dabei entgeht ihnen allerdings eine Notiz der bisherigen Schule Annas, die darauf hinweist, dass Anna eine friedliche Ratte zum Freund hat, die mit ihr die Schule besuchen durfte. Annas Start ist schwierig, der Neuen wird mit Skepsis begegnet, die Mädchen-Gang um Sophie (Lara Becker) hat kein Interesse an ihr und reagiert abweisend. Die eingeschworene Truppe (dargestellt von Felicia Schuster, Laura Paári, Malin Rathgeb und Amanda Di Perna) ist leicht durch ihre grünen Kappen zu erkennen, die ihnen als eine Art Uniform dienen. Es kommt, wie es kommen muss, die Ratte entkommt und der „Katastrophenschutz“ muss sich des Problems annehmen. Die Kammerjäger (Amilia Seitz und Ella Johann auf der Heide Rivera) sorgten für viele Lacher beim Publikum, sind sie doch nicht die begabtesten Vertreter ihres Fachs. Stimmungsvoll ins rechte Licht gerückt wurden sie wie das gesamte Stück durch die Licht-und-Ton AG unter Leitung von Andreas Paasch. Am Schluss jedoch werden die Konflikte und Probleme aufgelöst und es kommt zu einem Happy End: Anna darf ihre Ratte als Klassentier mit in die Schule nehmen, wird Mitglied der Mädchen-Gang und setzt sich die grüne Mütze auf.
Am Ende der Aufführung gab es viel Applaus für die jungen Schauspielerinnen, die sich textsicher und ausdrucksstark präsentierten und einen Ausblick darauf gaben, was da wohl so in den nächsten Jahren noch kommen mag – denn sie alle sind erst in der sechsten und siebten Klasse. So bleibt am Ende ein sehr positiver Eindruck einer wiederbelebten Tradition.
Ebenfalls traditionell präsentierte in der Pause die Zirkus-AG unter Leitung von Susanne Barth Ausschnitte aus ihrem aktuellen Trainings-Programm. Für die Bewirtung sorgte die Kursstufe 2.




Eine interessante Neufassung des Klassikers „Die drei Musketiere“ erlebte die Französischgruppe der Klassen 10ab im Wilhelmatheater in Stuttgart. Das Théâtre du Héron brachte mit nur vier Schauspielern und einer Schauspielerin das Stück in französischer Sprache auf die Bühne. Sehr unterhaltsam verlegten sie das Schauspiel in das Cabaret „Le mouton blanc“, was immer wieder unerwartete, lustige Wendungen zuließ. Mit einem Bühnenbild, das nur aus drei Vorhängen bestand, wurde die intrigenreiche Handlung rund um den jungen d‘Artagnan im Frankreich des Jahres 1625 entfaltet.
Diese unterhaltsame Erfahrung lässt den Schluss zu, dass es sich lohnt, auch weitere Angebote des Théâtre du Héron anzuschauen!

Die Theater-AG des Benedikt Maria Werkmeister Gymnasiums lädt herzlich zur ersten Aufführung der neuen, talentierten Besetzung ein! In diesem spannenden Stück gerät eine Mädchenclique in ein aufregendes und gefährliches Abenteuer, als sie mit einem ungebetenen Gast im Schulhaus eingesperrt wird – Hilfe von zweifelhafter Güte ist schon unterwegs! Freuen Sie sich auf ein fesselndes Theatererlebnis und kommen Sie am Donnerstag, den 14.11., um 18:30 Uhr in die Aula des WGN. Tickets gibt es im Pausenverkauf. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Schlossfeeling in Reimlingen
SMV-Tagung des Werkmeister-Gymnasiums Neresheim vom 22. zum 23.10. in Reimlingen

Nach Reimlingen ins Jugendtagungshaus aufzubrechen, heißt, in ein Nebenhaus eines kleinen Schlösschens einzuziehen. Es heißt aber auch, alles mitzunehmen, was geht, einschließlich Geschirrtuch, Yogamatte und Unmengen an Essen. Der Schülerrat des WGN (32 Klassensprecher und Klassensprecherinnen von Klasse 5 bis K2, die Schulsprecher Jannik Müller und Hannes Knöbel sowie die Verbindungslehrerinnen Vanessa Leistle und Rebekka Malter) verbrachten zwei arbeitsintensive, aber ebenso heitere und erfolgreiche Tage in Reimlingen mit selbstgekochtem Essen der K2 (Mega!) und Yoga am Abend mit Lukas Frank (K2) und Vanessa Leistle.
Was macht man eigentlich auf so einer SMV-Tagung? Viele schulische Großereignisse und Feste werden am Werkmeister-Gymnasium Neresheim durch die Klassen- und Schulsprecher vorbereitet und durchgeführt. Und das sind am WGN einige: Am 6. Dezember kommt der Nikolaus und zu Ostern werden Osternester versteckt. Zu Weihnachten wird gewichtelt und zum Valentinstag Rosen überreicht. Und einen großen und ausgelassenen Fasching für die Klassen 5 und 6 gibt es natürlich auch. Das Highlight des Schuljahres ist jedoch das Schulfrühstück aller Schülerinnen und Schüler in der Härtsfeldhalle am jeweils letzten Schultag vor den Weihnachts- und Sommerferien. Gern kommen dann auch ehemalige Absolventen unserer Schule zum Treffen und Plaudern. Das alles erfordert gute Planung, klare Absprachen und große Selbstverantwortung, denn alles muss allein organisiert und umgesetzt werden. Lediglich helfend stehen die Verbindungslehrerinnen zur Seite. Genau diese Planung, das Herzstück der Veranstaltung, stand in Reimlingen auf dem Programm. Ein genauer Ablaufplan, die Teameinteilung und natürlich ein Küchenplan halfen, die zwei Tage klar zu strukturieren. Die Teams arbeiteten effektiv, genaue Terminabsprachen wurden getroffen, die Aufgabenbereiche verteilt und alles so vorbereitet, dass sie zum entsprechenden Zeitpunkt den Schülerinnen und Schülern des WGN fröhliche Abwechslung im Schulalltag bereiten können. Daneben ging es natürlich auch um das gemeinsame Kennenlernen und die Teambildung, denn die Projektteams sind gemischt und klassenübergreifend, damit sich in jeder Gruppe jemand befindet, der schon Projekterfahrung hat. Zudem ging es um eine gute Arbeitsatmosphäre und offene Diskussionen. Intensiv wurde am Dienstag, unserem ersten Tag, über die Bedeutung der Klassensprecher und der SMV im Schulalltag sowie über die Würdigung ihrer Arbeit diskutiert. Am Mittwoch kam es zu einem weiteren interessanten Streitgespräch, bei dem es um das Oberthema der Projekttage ging, die vor den Sommerferien stattfinden. Entspannen konnten wir uns alle am Dienstagabend bei Yoga, Tischtennis, Kartenspiel und Werwolf. Mit guter Laune und der Gewissheit, gut vorbereitet zu sein, fuhren wir in Fahrgemeinschaften, die die Eltern dankenswerterweise organisiert hatten, wieder in den Alltag zurück.

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Im Oktober fand der alljährliche Methodentag statt, der den Schülerinnen und Schülern der Kursstufe 1 die Möglichkeit bot, wertvolle Einblicke in verschiedene berufliche Bereiche zu gewinnen:
Kompetenz im Finanzwesen
Von der Kreissparkasse Ostalb war Ausbildungsleiterin Manuela Trinkhaus zu Gast, um ein umfassendes Bild von den Aufgaben einer Sparkasse und den Ausbildungsmöglichkeiten im Bankwesen zu vermitteln. Sie stellte den Beruf der Bankkauffrau bzw. des Bankkaufmanns als anerkannten Ausbildungsberuf vor und erklärte das duale Ausbildungssystem, das eine Kombination aus betrieblicher Praxis und Berufsschulunterricht bietet.
In einer aufgeschlossenen Gesprächsrunde diskutierte Frau Trinkhaus mit den Schülerinnen und Schülern über verschiedene Themen aus der Bankenwelt, darunter auch die Rolle eines Kundenbetreuers im Private Banking.
Im Einsatz für die Sicherheit
Die Möglichkeit, nach dem Abitur eine Laufbahn bei der Landespolizei Baden-Württemberg einzuschlagen, stellte Hauptkommissar Peter Hägele, Einstellungsberater bei der Polizei Aalen vor. Die Schülerinnen und Schüler erhielten Informationen sowohl über den Ausbildungsverlauf im mittleren Dienst in Form einer Ausbildung als auch über den gehobenen Polizeivollzugsdienst (Bachelorstudium). Neben dem Bewerbungs- und Auswahlverfahren erläuterte Peter Hägele auch die zahlreichen Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten bei der Polizei Baden-Württemberg. Den Zuhörenden wurde gezeigt, wie vielfältig und abwechslungsreich das Aufgabenspektrum der Polizei ist und dass es sich um eine spannende Ausbildung bzw. ein spannendes Studium handelt, welche hohen Wert auf die Verbindung zwischen Theorie und Praxis legen.
Vom Baugewerbe zur Uni – Perspektiven im Blick
Am Methodentag konnten wir auch das Handwerk an unserem Gymnasium begrüßen. Frau Mayer von der Heinrich Schmid GmbH aus Aalen stellte den Schülerinnen und Schülern verschiedene Ausbildungsberufe im Baugewerbe vor. Dabei erhielten sie detaillierte Einblicke in die Berufe Maler, Lackierer, Trockenbaumonteur sowie Stahl- und Betonschützer. Zudem beantwortete Frau Mayer Fragen zu Studienmöglichkeiten, insbesondere in den Bereichen Betriebswirtschaft, Bauingenieurwesen und Wirtschaftsingenieurwesen.
Ein Beruf mit vielen Facetten
Matthias Link, Lehrer an der Fachakademie für Sozialpädagogik Maria Stern, informierte über die Ausbildung zum Erzieher/-in und die vielfältigen beruflichen Einsatzmöglichkeiten von Krippe über Kinder- und Jugendhilfe bis zur sonderpädagogischen Tagesstätte. In Nördlingen bietet die Fachakademie die duale „Praxisintegrierte Ausbildung“ (PiA) für Abiturienten und Interessenten mit bereits absolvierter Erstausbildung an, in der sie nicht nur in Pädagogik, sondern auch in Bereichen wie mathematisch-naturwissenschaftlicher Bildung, Ökologie, Recht und Organisation sowie Literatur- und Medienpädagogik unterrichtet werden. Übungen zu sozialpädagogischen Arbeitsfeldern gehören ebenso zur Ausbildung - hier kann je nach Interesse aus vielen Möglichkeiten gewählt werden, beispielsweise das Lernen eines Instruments, Bühnenbau oder Genderpädagogik.
Der Abschluss der Ausbildung, der „Bachelor professional in Sozialwesen“, wird europaweit anerkannt und eröffnet Möglichkeiten zu verkürzten Studiengängen.
Der Weg zum Wunschberuf
Im zweiten Teil der Veranstaltung waren drei Studienbotschafter des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg zu Gast und referierten zunächst im Plenum.
Leonard Saitta (Universität Ulm), Tamara Cirillo (Hochschule Esslingen) und Raul Hirschkorn (Hochschule Ludwigsburg) sprachen über ihre persönlichen Erfahrungen bei der Suche des richtigen Studienganges. Sie konnten der Jahrgangsstufe 1 hierzu wertvolle Tipps geben. Auch Informationen über die Unterschiede der Hochschularten, den Weg zum Studienplatz und die Finanzierungsmöglichkeiten wurden erläutert.
Abschließend nahmen sich die Studienbotschafter noch Zeit, um den Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 1 in Kleingruppen persönliche Fragen zu beantworten.
Fit für die Bewerbung mit der BARMER
In Klassenstufe 9 hatten die Schülerinnen und Schüler die Chance, direkt mit jemand in Kontakt zu treten, der in seinem beruflichen Alltag in die Bewerbungs- und Auswahlprozesse eingebunden ist. Holger Krieg von der BARMER Ersatzkasse ging dazu zunächst in einem Vortrag auf das Thema „Online-Bewerbung“ ein.
Anschießend hatten die Schülerinnen und Schüler die Chance einer Selbstbewerbung vor der gesamten Gruppe mit anschließender Besprechung. Am Ende stand dann noch das Thema „Bewerbungstest“ auf dem Programm. Groß war teilweise das Erstaunen über die Breite der hier geforderten Kenntnisse und Fähigkeiten.
Das Werkmeister-Gymnasium dankt allen externen Beratern für ihren Einsatz! Durch ihre engagierte Beteiligung am Infotag erhielten die Teilnehmenden fundierte Einblicke und konnten von wertvollen Ratschlägen profitieren.



Das WGN bringt Sport ins Spiel
Der Wettergott hatte ein Einsehen: Bei Sonnenschein veranstaltete das WGN seinen alljährlichen Sporttag, bei dem Schüler und Schülerinnen aller Klassenstufen wieder die Möglichkeit hatten, eine Sportart auszuprobieren. Das Angebot war vielfältig: Es reichte von klassischen Disziplinen wie Fußball oder Bundesjugendspielen bis hin zu Schach und Kneipensport, sodass für jede Vorliebe etwas Passendes dabei war. Begleitet wurde der Sporttag von Lehrkräften und teils von externen Trainern und Trainerinnen, die die Jugendlichen in Schwung brachten und für einen reibungslosen Ablauf sorgten.
Aber nach dem Sporttag ist vor dem Sporttag: Der Wintersporttag lässt leider noch etwas auf sich warten, aber die Vorfreude steigt!
Bilder vom Sporttag gibt es hier:
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